Haaland-transfer-poker: city droht mit klage gegen real!
Madrid/Manchester – Der Fußball-Wahnsinn erreicht neue Höhen! Im Vorfeld der Präsidentschaftswahl bei Real Madrid hat der Kandidat Enrique Riquelme mit dem Verlockungswort eines Transfers von Erling Haaland für ordentlich Wirbel gesorgt. Manchester City reagiert nun mit empfindlichen Gegenmaßnahmen – und droht mit rechtlichen Schritten.

City weist gerüchte um haalands wechsel entschieden zurück
Die Ankündigung Riquelmes, Haaland im Falle seines Wahlsiegs nach Madrid lotsen zu wollen, prallte bei den Verantwortlichen von Manchester City auf wenig Gegenliebe. „Es besteht absolut keine Chance“, ließ der Verein laut Medienberichten wissen. Die Forderung nach Klarheit und der Schutz der eigenen Interessen scheinen hier im Vordergrund zu stehen.
Doch damit nicht genug: City geht sogar noch weiter und erwägt, rechtliche Schritte gegen die Verwendung von Haalands Bild in diesem Zusammenhang einzuleiten. Ein deutliches Signal an Riquelme und seine Kampagne, die offenbar versucht, mit dem Namen des norwegischen Superstars Wählergunst zu gewinnen.
Der Wettstreit um die Präsidentschaft bei Real Madrid hat sich in einen regelrechten Überbietungskampf verwandelt. Neben der Haaland-Karte spielte auch der amtierende Präsident Florentino Perez seine Trümpfe aus: Er versprach die Verpflichtung von Ibrahima Konaté (nach dessen Abschied von Liverpool) und die Rückkehr von José Mourinho als Trainer. Ein kurioses Nebeneinander von ambitionierten Plänen und fragwürdigen Taktiken.
Die Reaktion von Haaland selbst und seinem Management fiel dennisehmens zurückhaltend aus. Rafaela Pimenta und Alf-Inge Haaland wünschten beiden Kandidaten alles Gute für die Wahl, betonten aber, dass die Berichte über einen möglichen Wechsel nach Madrid „sehr unterhaltsam, aber nicht wahr“ seien. Ein diplomatischer Schachzug, um die Situation zu entschärfen und den Fokus auf den Sport zu lenken.
Die Lage ist brisant. Während die Gerüchte um Haaland und Real Madrid weiterhin für Gesprächsstoff sorgen, bleibt abzuwarten, wie die Wahl bei den Königlichen ausgehen wird und welche Konsequenzen dies für die Zukunft des norwegischen Stürmers haben wird. Eine Sache ist jedoch klar: Dieser Transfer-Poker wird den Fußball-Himmel noch eine Weile in Atem halten.
