Frida karlsson dominiert: schweden feiert dritten goldcoup bei olympia

Olympia in lago di tesero: karlsson erneut unschlagbar

Lago di Tesero, 12. Februar 2026 – Die schwedische Skilangläuferin Frida Karlsson hat bei den Olympischen Spielen in Italien erneut eine Glanzleistung gezeigt und die Goldmedaille im 10-km-Freistilrennen gewonnen. Damit sichert sich Schweden bereits die dritte Goldmedaille im Damenbereich. Für die deutschen Läuferinnen verlief das Rennen hingegen enttäuschend.

Deutsches team erlebt bittere enttäuschung

Deutsches team erlebt bittere enttäuschung

Die deutschen Skilangläuferinnen konnten an die Leistungen der Schwedin nicht anknüpfen. Beste deutsche Läuferin war Pia Fink, die sich mit dem 19. Platz das beste Ergebnis für den DSV sicherte. Die hohen Erwartungen an das deutsche Team wurden jedoch nicht erfüllt. Die ungewöhnlich warmen Temperaturen in Lago di Tesero beeinflussten die Rennbedingungen.

Karlsson pulverisiert die konkurrenz

Karlsson pulverisiert die konkurrenz

Frida Karlsson benötigte für die zehn Kilometer 22:49,2 Minuten und distanzierte ihre Konkurrentinnen deutlich. Ihre Teamkollegin Ebba Andersson belegte den zweiten Platz mit einem Rückstand von +46,8 Sekunden. Die US-Amerikanerin Jessie Diggins, die mit einer Rippenprellung an den Start ging, sicherte sich die Bronzemedaille mit einem Rückstand von +49,7 Sekunden.

Ergebnisse der deutschen läuferinnen im detail

Neben Pia Fink (+1:55,0 Minuten) zeigten auch Helen Hoffmann (28./+2:18,2) und Sofie Krehl (42./+3:01,9) solide Leistungen, blieben aber hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die kurzfristig angereiste Olympia-Debütantin Theresa Fürstenberg konnte sich nicht im Vorderfeld etablieren.

Lob für karlsson von deutschen trainern

Der deutsche Frauen-Trainer Per Nilsson, der gleichzeitig Karlssons Heimtrainer ist, zeigte sich beeindruckt: „Frida ist in Topform. Sie ist eine außergewöhnliche Läuferin.“ Auch Bundestrainer Peter Schlickenrieder zollte der Schwedin Respekt: „Frida hat sich akribisch auf diese Spiele vorbereitet, viele Rennen ausgelassen und viel Höhentraining absolviert.“

Ausblick auf den teamsprint und staffel

Die Teamsprint-Olympiasiegerin Katharina Hennig Dotzler verzichtete auf das Rennen, um sich auf die Staffel am Samstag vorzubereiten. Die deutschen Hoffnungen liegen nun auf einer starken Leistung im Mannschaftswettbewerb. Man hofft, dass das Team dort wieder an die Erfolge anknüpfen kann.