Thurgau holt verstärkung: deussen und kauth kommen, hollenstein geht!

Der HC Thurgau präsentiert sich auf dem Transfermarkt als ambitionierter Akteur: Mit der Verpflichtung von Luca Deussen und Timo Kauth weckt der Verein die Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft, während der Abschied von Fabio Hollenstein nach sieben Jahren im Verein eine Ära beendet.

Zwei bekannte gesichter verstärken die abwehr

Zwei bekannte gesichter verstärken die abwehr

Die Verpflichtungen von Luca Deussen und Timo Kauth wurden am Dienstagnachmittag offiziell bekannt gegeben. Deussen, der bereits in der Vergangenheit leihweise für den HCT aufgelaufen ist und dabei stets sein Können unter Beweis stellte, kehrt fest zurück. Seine Erfahrung, insbesondere in den letzten Playoffs, in denen er in vier Spielen zum Einsatz kam, wird dem Team weiterhelfen. Zuvor sammelte der Verteidiger wertvolle Erfahrungen in der National League beim EHC Kloten.

Timo Kauth hingegen hatte in der vergangenen Saison zwar weniger Eiszeit im Thurgauer Dress, verbuchte aber dennoch einen wichtigen Scorerpunkt. Der Großteil seiner Spielzeit wurde beim EHC Frauenfeld in der MyHockey League verbracht. Nun soll er, gemeinsam mit Deussen, beim HCT den nächsten Schritt in seiner Karriere machen und seine Leistung steigern.

Doch der Umbruch geht weiter: Neben den Neuzugängen muss der Verein auch einen Abschied verkraften. Fabio Hollenstein, der sieben Saisons lang das Trikot des HC Thurgau trug, erhält keinen neuen Vertrag. Der 29-Jährige wird sich nun einer neuen Herausforderung stellen und eine neue sportliche Heimat suchen. Das Ende einer Ära, die den Verein geprägt hat.

Die Verpflichtungen von Deussen und Kauth sind ein deutliches Signal des HC Thurgau. Sie zeigen, dass der Verein bereit ist, in erfahrene Spieler zu investieren, um die Leistung zu steigern und die Ziele für die kommende Saison zu erreichen. Der Abgang von Hollenstein hinterlässt eine Lücke, die nun von den Neuzugängen und der jungen Garde gefüllt werden muss. Ob diese Neuzugänge den HC Davos zum Meistertitel führen können, bleibt abzuwarten. Die Ansätze sind jedoch vielversprechend.