Wm 2026: für wen sich die fans jetzt begeistern sollten!

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür, und mit dem Ausscheiden des Brasilianischen Traums suchen viele Fans nun nach neuen Favoriten. Wer soll es sein? Wer enttäuscht? Und wer könnte überraschen? Eine kleine, aber feine Auswahl für alle, die sich jetzt eine neue Mannschaft ans Herz legen wollen.

Die franzosen: eleganz und effizienz

Wer guten Fußball schätzt, kommt an Frankreich nicht vorbei. Olise, Mbappé, Barcola und Doué – diese Namen versprechen Offensivglitter und spielerische Finesse. Und auch für Fans einzelner Vereine gibt es Grund zur Freude: Milan-Anhänger jubeln über Maignan und Rabiot, Juventus-Fans über Deschamps, Inter-Fans über Thuram und Römer über Koné. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frankreich am Ende die Ziellinie überquert, ist hoch – ein Tipp für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen. Flaiano sagte einst: "Italiener sind immer bereit, die Sieger zu unterstützen", und das trifft auch auf viele andere Nationen zu.

Marokko: die cinderellen-geschichte

Marokko: die cinderellen-geschichte

Marokko ist das letzte afrikanische Team im Turnier und könnte eine echte Überraschung schaffen. Sie sind vielleicht nicht die Favoriten, aber sie haben das Herz der Fans im Sturm erobert. Mit Spielern wie Ounahi, Bouaddi, Bounou – Namen, die für Leidenschaft und unbändige Kraft stehen – sind sie ein würdiger Herausforderer. Wer auf eine echte Sensation setzt, der sollte Marokko die Daumen drücken.

Spanien: tiki-taka-revival

Spanien: tiki-taka-revival

Die spanische Nationalmannschaft mag für einige zu dominant sein, um wirklich Sympathie zu erregen. Doch wer die Rückkehr des Tiki-Taka-Fußballs schätzt, der sollte sich hinter Spanien versammeln. Yamal ist ein Wunderkind und die Kreativität des Teams ist beeindruckend. Und wer weiß, vielleicht hält das Versprechen von Cucurella, sich bei einem Titelgewinn das Gesicht De la Fuentes tätowieren zu lassen, ja doch noch ein bisschen mehr Begeisterung frei.

Belgien: die demokraten des fußballs

Belgien: die demokraten des fußballs

Belgien hat mit seiner anti-Trump-Feier nach dem Sieg über die USA ein politisches Statement gesetzt. Aber auch abseits der politischen Botschaft ist Belgien eine interessante Wahl. Die Mannschaft hat bereits bewiesen, dass sie auch aus aussichtslosen Situationen zurückkehren kann – ein Beweis für ihren Kampfgeist und ihre mentale Stärke. De Bruyne und Lukaku stehen vor ihrem letzten großen Turnier, und Doku zeigt, dass er sich nicht von Kritik entmutigen lässt.

Norwegen: die wikinger auf dem rasen

Norwegen: die wikinger auf dem rasen

Stellt euch vor: Norwegen feiert den WM-Titel mit einem triumphalen Ruderlauf durch New Jersey! Ein Spektakel, das die Welt in Staunen versetzen würde. Und auch abseits des Fantasie-Szenarios gibt es Gründe, Norwegen zu unterstützen: Thorsby, der Umweltaktivist, die unbeschwerte Art von Schjelderup, Nusa und Bobb, die immer einen Dribbling wagen – und dann noch die italienischen Akzente im Team. Und nicht zu vergessen: Der persönliche Trainer von Haaland ist selbst aus der Region!

England: die wiedergeburt des fußballs

England: die wiedergeburt des fußballs

England hat eine Chance, nach 60 Jahren endlich wieder den WM-Titel zu holen. Harry Kane könnte sich endgültig den Spitznamen "Weltmeister" sichern, und wir würden "Wonderwall" in Dauerschleife hören. Tuchel hat mit seinen mutigen Nominierungen einen Hauch von Frische in das Team gebracht, und Bellingham ist einfach nur Bellingham – ein Talent, das die Welt im Sturm erobert. Er hat nach dem Sieg über Mexiko seinen Schülern geraten, die Schule zu schwänzen, und die Eltern, die Arbeit – ein echter Held!

Die schweiz: präzision und effizienz

Die Schweiz ist unser Nachbar und würde dem Land bei einem Titelgewinn ein Riesenfest bereiten. Wer Wert auf Ordnung, Präzision und Effizienz legt, der sollte sich hinter der Schweiz versammeln. Das Team ist multikulturell und nutzt jede Gelegenheit, um sein Potenzial auszuschöpfen. Und wer kann schon der Freude widerstehen, eine italienische Übertragung eines Schweizer WM-Sieges zu hören? Andrea Mangia und Blerim Dzemaili haben nach den entscheidenden Elfmetern gegen Kolumbien bereits euphorisch gejubelt – ein Vorgeschmack auf die mögliche Freude.