Wetter-Update: Hitzewelle hält an, aber Norden erwartet Unwetter
Mailand, 6. August – Ein afrikanischer Hochdruckbereich dominiert weiterhin das Wettergeschehen in Italien, doch im Norden des Landes weicht der Druck instabileren Luftmassen. Wer an einem Wetterabschnitt vom hohen Temperaturen hoffte, wird enttäuscht: Das Wochenende fällt in die anhaltende Hitzewelle, die Italien seit Ende Juli erfasst hat.
Hitzewelle setzt sich fort
Der afrikanische Hochdruckbereich wird auch in den kommenden Tagen über weite Teile Italiens herrschen, mit Temperaturen über dem saisonalen Durchschnitt und weit verbreiteter schwazer Luft. Die Temperaturen bleiben also weiterhin hoch.

Unwettergefahr im Norden
Ab den frühen Morgenstunden am Samstag wird sich die Situation im Norden des Landes ändern. Das Nachlassen des Drucks ermöglicht den Einzug instabilerer Luftmassen. Dies führt zu Nachmittagsgewittern in den Alpen und Voralpen, die sich bis in die Tiefebene ausdehnen könnten. In den Apennin-Gebirgen Mittel- und Südportugals sind sogar heftige Gewitter möglich.

Bollino Rosso-Städte
Die genauen Städte, die unter den „Bollino Rosso“ (rote Fahne) fallen, werden in den kommenden Tagen bekannt gegeben. Dies deutet auf eine besonders hohe Hitzebelastung hin, bei der besondere Vorsicht geboten ist.
Wetterausblick für die kommenden Tage
- 7. August: Hitzewelle setzt sich fort, Unwettergefahr im Norden.
- 8. August: Ähnliche Verhältnisse wie am 7. August erwartet.
- 9. August: Hitzewelle hält an, mögliche Gewitter im Norden.
