Union berlin: neues trainingszentrum schreibt geschichte – mit sauna und rasen auf der garage!
Berlin, 29. April 2026 – Der 1. FC Union Berlin hat am Mittwoch das Richtfest seines hochmodernen Trainingszentrums gefeiert. Ein Bauprojekt, das nicht nur die sportlichen Möglichkeiten des Vereins revolutionieren soll, sondern auch neue Maßstäbe für Gleichberechtigung im deutschen Fußball setzt. Die „Eisernen“ gehen damit einen mutigen Schritt in die Zukunft.

Ein trainingszentrum der superlative: mehr als nur ein rasen
Während die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings auf die Betonwüste auf dem Gelände der alten Försterei fallen, herrscht frenetische Stimmung. 500 geladene Gäste – Vereinsmitarbeiter, Sponsoren, Medienvertreter und natürlich die Spielerinnen und Spieler beider Profimannschaften – feiern das Richtfest. Das neue Trainingszentrum, für das der Verein rund 40 Millionen Euro investiert, verspricht Bedingungen, die es in dieser Form in Deutschland noch nicht gab.
Christian Arbeit und Dirk Zingler, die Köpfe hinter dem Projekt, betonten in ihren Reden, dass das Zentrum nicht nur ein Ort des Trainings, sondern ein Ort der Begegnung und des Zusammenhalts sein soll. „Ich heiße Sie willkommen an einem Ort, wo wir Geschichte schreiben“, so Zingler, der die besten Bedingungen für Männer- und Frauenteam versprach.
Die Kabinen sind identisch ausgestattet – mit Sauna, Pool, Kältebecken und direktem Zugang zu den Physiotherapeuten. Doch die Gemeinsamkeiten enden hier: Die Spielerinnen und Spieler der Frauenmannschaft profitieren von denselben Annehmlichkeiten wie ihre männlichen Kollegen. Ein klares Signal des 1. FC Union für Gleichberechtigung im Profifußball.
Zwischen intensiven Trainingseinheiten können sich die Athleten ab sofort im modernen Athletikbereich austoben, sich in der Gastronomie verwöhnen lassen oder im Darts, Billard oder an der Playstation entspannen. Auch große Besprechungsräume, die die Spielbesprechungen erleichtern, sind Teil des neuen Komplexes. Die Parkgarage mit Rasen auf dem Dach – ein architektonisches Highlight – soll schon im Spätsommer fertiggestellt sein und mit Rasenheizung, Flutlicht und Bewässerungsanlage ausgestattet werden. Ein echtes Novum im deutschen Fußball.
Stephanie Ahlberg, die das Bauprojekt federführend betreut, strahlte am Mittwoch: „Die Augen der Spielerinnen haben geleuchtet, als sie die Größe ihrer Kabine sahen.“ Ein Versprechen, das nicht nur die sportliche Leistung steigern soll, sondern auch die Identifikation mit dem Verein stärkt.
Die Fertigstellung des Trainingszentrums ist für Ende dieses Jahres geplant. Dann können die Mannschaften unter optimalen Bedingungen trainieren und sich auf die kommenden Herausforderungen in der Bundesliga und dem Frauen-Bundesliga vorbereiten. Das neue Trainingszentrum ist mehr als nur ein Bauwerk – es ist ein Statement des 1. FC Union Berlin für eine erfolgreiche und inklusive Zukunft im deutschen Fußball.
