Trudeau lässt kanada im stich – liebesurlaub mit katy perry sorgt für empörung!
Ein Aufschrei geht durch Kanada: Ex-Premier Justin Trudeau hat beim WM-Auftakt offenbar Prioritäten verwechselt. Statt sein Land anzufeuern, saß er in Los Angeles in der Loge des SoFi Stadiums und genoss das Eröffnungsspiel der USA gegen Paraguay – begleitet von seiner Partnerin, der Sängerin Katy Perry. Ein Fehltritt, der ihm viele Kanadier nicht verzeihen werden.

Die hymne und der liebesurlaub: perry im fokus
Die Situation wurde noch dadurch verschärft, dass Perry zuvor die US-Nationalhymne darbot. Ihre Performance wurde zwar von vielen gelobt, doch der Schatten Trudeaus’ Abwesenheit beim kanadischen Spiel überschattet das Geschehen. Die Entscheidung des ehemaligen Premiers, anstelle der Unterstützung der eigenen Nationalmannschaft einem Unterhaltungsspiel beizuwohnen, entfachte einen wütenden Sturm in den sozialen Medien.
Ein Nutzer auf X schrieb unmissverständlich: „Justin Trudeau beim USA-Spiel statt beim Kanada-Spiel? Das ist eine Frechheit!“ Andere waren weniger diplomatisch. Ein Kommentar nannte Trudeau gar den „meistgehassten Mann Kanadas“, eine Bezeichnung, die die tiefe Enttäuschung vieler Fans widerspiegelt. Die Social Media-Kanäle kochten förmlich über.
Die Eröffnungszeremonie bot neben Perry noch weitere internationale Stars wie Tyla aus Südafrika und Anitta aus Brasilien. Doch Trudeaus Anwesenheit lenkte von der musikalischen Vielfalt ab und konzentrierte die Aufmerksamkeit auf seine fragwürdige Entscheidung.
Die sportliche Realität: Während Kanada sein Auftaktspiel gegen Bosnien und Herzegowina mit 1:1 beendete, feierten die USA einen klaren 4:1-Sieg gegen Paraguay. Ein bitteres i-Tüpfelchen für die kanadischen Fans, die sich von ihrem ehemaligen Regierungschef mehr Unterstützung gewünscht hätten.
Die Gerüchte über eine Beziehung zwischen Trudeau und Perry begannen im Juli 2025, nachdem die beiden bei einem gemeinsamen Abendessen in Montreal gesichtet wurden. Im Dezember desselben Jahres bestätigten sie ihre Verbindung offiziell. Perry bezeichnete Trudeau kürzlich als die „Liebe ihres Lebens“ – ein Statement, das die Diskussion um seine Prioritäten noch weiter anheizt.
Die Wut ist berechtigt. Ein Politiker, der seine Loyalität zum eigenen Land in Frage stellt, indem er ein Unterhaltungsspiel einem wichtigen sportlichen Ereignis vorzieht, gibt Anlass zu berechtigter Kritik. Es zeigt eine erschreckende Distanz zu den Werten, die das kanadische Volk so schätzt: Zusammenhalt und Patriotismus. Die Frage ist, ob Trudeau diesen diplomatischen Fehltritt jemals wieder gutmachen kann.
