Torino vs. juventus: kampf um champions league-hoffnungen!
Mailand – Die Spannung steigt im San Siro! Am letzten Spieltag der Serie A treffen Torino und Juventus Turin aufeinander, ein Duell mit enormen Auswirkungen auf die Qualifikation für die Champions League. Während die Bianconeri alles daransetzen, den Anschluss an die europäischen Ränge nicht zu verlieren, hofft Torino auf eine respektable Saisonabschluss und eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Vorjahr.

D'aversa setzt auf erfahrung, spalletti auf offensive
Trainer Ivan Jurić musste Torino vor kurzem verlassen, und sein Nachfolger, Davide D'Aversa, versucht nun, die Mannschaft zu stabilisieren. Die wahrscheinlichste Aufstellung der Granata sieht ein 3-4-1-2 System vor, mit Paleari im Tor, einer Abwehrreihe aus Coco, Ismajli und Ebosse, sowie einem Mittelfeld aus Lazaro, Prati, Gineitis und Obrador. Vlasic soll die Offensive unterstützen, während Simeone und Zapata im Sturmzentrum agieren.
Auf Juventus' Seite übernimmt Thiago Motta das Ruder und präsentiert eine ebenso ambitionierte Formation. Mit Perin im Kasten, Kalulu, Gatti und Kelly in der Verteidigung, sowie einem Mittelfeld aus Holm, Locatelli, McKennie und Cambiaso, soll die Juve-Maschinerie angetrieben werden. Conceiçao und Vlahovic sollen für die Tore sorgen, unterstützt von Boga.
Luca Zufferli pfeift die Partie aus Udine an, unterstützt von Giovanni Baccini und Alessandro Lo Cicero. Aleandro Di Paolo wird im VAR-Raum auflaufen, während Valerio Marini als Avar fungiert. Fans können die Begegnung live auf Dazn (Streaming, App, Website, Sky Kanal 214) und Sky (Sky Sport Calcio, Sky Sport 4K, Sky Sport 252) verfolgen. Eine Livetexterfassung wird auf Gazzetta.it angeboten.
Die historische Bilanz spricht deutlich für Juventus: Von 161 bisherigen Duellen konnte die Alte Dame 78 Partien für sich entscheiden, 48 endeten unentschieden, und Torino konnte lediglich 35 Siege feiern. In den letzten 39 Begegnungen blieb Juventus ungeschlagen – eine beeindruckende Serie. Sollte Juventus heute nicht gewinnen, würde die Mannschaft erstmals seit 2010/11 die Champions League verpassen und mit weniger als 70 Punkten abschließen. Torino hingegen könnte bereits mit einem Punkt mehr als in der letzten Saison eine Leistungssteigerung erzielen.
Besonders zu beobachten ist Giovanni Simeone, der in seinen letzten fünf Heimspielen jeweils traf und damit Geschichte schreiben könnte. Dusan Vlahovic könnte seinerseits mit seinem zweiten Auswärtstreffer in Serie eine bemerkenswerte Leistung vollbringen.
Die Entscheidung ist gefallen: Juventus hat sich den Sieg mit einem knappen Ergebnis gesichert und damit die Hoffnung auf die Champions League am Leben erhalten. Torino muss sich mit einer respektablen Saison begnügen, hat aber gezeigt, dass sie in der kommenden Saison zu einer ernstzunehmenden Kraft werden können. Die Zahlen lügen nicht: 78 Siege für Juventus, 48 Unentschieden und nur 35 Niederlagen – eine Bilanz, die die Dominanz der Bianconeri im Derby della Mole eindrucksvoll belegt.
