Thunder schlägt spurs: gilgeous-alexander führt okc zum sieg!

Oklahoma City Thunder hat in San Antonio einen wichtigen Sieg errungen und die Conference Finals im Westen mit 2:1 für sich entschieden. Nach einem holprigen Start kämpfte sich das Team um den NBA-MVP Shai Gilgeous-Alexander zurück und demonstrierte beeindruckende Moral.

Alexander dominiert, hartenstein unauffällig

Alexander dominiert, hartenstein unauffällig

Shai Gilgeous-Alexander war der Schlüssel zum Erfolg der Thunder. Mit 26 Punkten und zwölf Assists führte er sein Team souverän zum Sieg gegen die San Antonio Spurs. Die Spurs, angeführt von Victor Wembanyama, der ebenfalls 26 Punkte erzielte, konnten dem Angriff der Thunder nicht standhalten. Ein frühes 0:15-Rückstand für OKC wurde durch eine beeindruckende Aufholjagd wettgemacht. „Es war ein Schock – ein Kompliment an die Spurs“, kommentierte OKC-Coach Mark Daigneault den Start der Partie. „Sie waren bereit und haben uns früh erwischt. Aber wir haben die Ruhe bewahrt.“

Für den deutschen Nationalspieler Isaiah Hartenstein war es ein eher ruhiger Abend. Im Vergleich zu seinem Double-Double im zweiten Spiel blieb er unauffällig, verbuchte aber dennoch acht Rebounds und fünf Punkte in 21 Minuten Einsatzzeit. Seine Präsenz unter dem Korb war dennoch wichtig für die Balance des Teams.

Die Serie ist nun auf 2:1 für Oklahoma City gestanden. Das nächste Spiel findet am Sonntag (Ortszeit) erneut in San Antonio statt. Die Spurs werden alles daran setzen, den Rückstand auszugleichen und die Serie vor eigenem Publikum auszugleichen. Die Spannung steigt, und die Fans dürfen ein weiteres packendes Duell erwarten.

Währenddessen träumt Dennis Schröder weiter vom ersten NBA-Meistertitel. Mit den Cleveland Cavaliers liegt er in der Nacht zu Samstag gegen die New York Knicks mit 0:2 hinten. Ein schwieriges Unterfangen, aber Schröder und seine Teamkollegen werden alles geben, um den Rückstand in den folgenden Spielen wettzumachen. Die NBA-Saison hält weiterhin dramatische Wendungen bereit.

Die Bilanz spricht für sich: OKC hat bewiesen, dass sie auch unter Druck bestehen können.