Thunder rollen über suns: okc dominiert playoffs!
Oklahoma City hat Phoenix am Dienstag Abend eine Lektion im Basketball erteilt. Die Thunder, die amtierenden Champions, demolierten die Suns mit 119:84 in einem Spiel, das schon früh entschieden war und die Frage aufwirft, ob Phoenix überhaupt eine Chance in dieser Serie hat.

Ein start nach maß: okc setzt den ton sofort
Die Suns begannen zwar vielversprechend, doch die Thunder schlugen schnell und unerbittlich zurück. Ein 15:2-Run im ersten Viertel zeigte deutlich, wer das Sagen hatte. Bis zur Pause war der Vorsprung bereits auf 65:44 angewachsen – eine klare Ansage der Mannschaft von Oklahoma City. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt bereits gegessen.
Shai Gilgeous-Alexander führte mit 25 Punkten den Angriff der Thunder an, unterstützt von 22 Punkten von Jalen Williams und 16 von Chet Holmgren. Das starke Bench-Spiel mit 40 Punkten, verteilt auf gleich acht Spieler, unterstreicht die Tiefe des Kaders von OKC. Nur Nikola Topic blieb ohne Punktwert.
Die Statistiken untermauern das Ergebnis: 54 Rebounds gegen 45, 29 Assists gegen 16, 13 Ballgewinne gegen lediglich 3 und ein beeindruckendes 7:2 in Blocks. Besonders hervorzuheben sind die 52:24 Punkte im Korbbereich und die 18:2 Punkte durch Fast Breaks, die die Überlegenheit der Thunder verdeutlichen.
Die Suns hingegen wirkten verloren. Devin Booker erzielte zwar 23 Punkte, aber mit einer schwachen Trefferquote von 8 von 17 Würfen. Dillon Brooks kam auf 18 Punkte, ebenfalls mit lediglich 3 von 10 erfolgreichen Dreiern. Der Rest der Suns-Mannschaft blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück. Der Mangel an Konstanz und die fehlende Durchschlagskraft im Angriff waren offensichtlich.
Das nächste Spiel findet am Mittwochabend im Paycom Center statt. Die Frage ist, ob die Suns die Wende schaffen können oder ob OKC die Serie ohne Punktverlust abschließen wird. Die Erinnerung an diese Demütigung wird den Suns noch lange begleiten. Die Saison der Suns ist auf eine Enttäuschung hinausgelaufen.
