Thunder demütigen lakers: west wird neu gemischt!

Oklahoma City hat Los Angeles eine Basketball-Lektion verpasst, die in der NBA-Westen für Erdbeben sorgt. Ein 123:87-Abriss, der die Lakers nicht nur in die Tiefen der Saisonreihe katapultierte, sondern auch die Frage aufwirft, ob die Kalifornier überhaupt noch eine ernstzunehmende Kraft sind.

Gilgeous-alexander dominiert, lakers-star-angriff fehlt

Shai Gilgeous-Alexander führte die Thunder mit 25 Punkten und acht Assists an – eine Leistung, die angesichts der zahlreichen Ausfälle bei den Lakers geradezu schon perfide wirkte. Isaiah Joe sorgte mit sechs getroffenen Dreiern von der Bank für zusätzliche Feuerkraft, während Chet Holmgren mit 15 Punkten und zehn Rebounds seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte. Doch die Geschichte des Abends schrieb OKC durch eine beeindruckende Dominanz, die die Lakers förmlich erdrückte.

Die Lakers, ohne Doncic, James, Reaves, Smart und Hayes, agierten ohne jegliche Struktur. Rui Hachimura konnte mit 15 Punkten zwar etwas Licht ins Dunkel bringen, doch gegen die wuchtige und disziplinierte Vorstellung der Thunder waren sie schlichtweg machtlos. Der niedrigste Punktwert der Saison – ein trauriges Zeugnis der akuten Personalkrise in Hollywood.

Celtics bezwingen hornets, warriors feiern curry-comeback

Celtics bezwingen hornets, warriors feiern curry-comeback

Während in Los Angeles Tränen flossen, feierten die Boston Celtics einen wichtigen Sieg gegen die Charlotte Hornets (113:102). Jaylen Brown glänzte mit 35 Punkten und neun Rebounds, während Jayson Tatum konstant mit 23 Zählern punktete. Die Hornets, angeführt von LaMelo Ball mit 36 Punkten, konnten dem Celtic-Offensivdruck nicht standhalten und verpassten damit die direkte Playoff-Qualifikation.

In Sacramento sorgte das Comeback von Steph Curry bei den Golden State Warriors für Jubel. Mit einem starken zweiten Viertel, in dem sie 41 Punkte erzielten, legten die Warriors den Grundstein für einen knappen Sieg (110:105) gegen die Kings. De’Anthony Melton führte die Warriors mit 21 Punkten an, während Curry von der Bank 17 Punkte beisteuerte. Die Warriors bewiesen erneut, dass sie auch mit einem unkonventionellen Kader um die Playoff-Plätze kämpfen können.

Raptors demütigen heat, mavs unterliegen clippers

Raptors demütigen heat, mavs unterliegen clippers

Die Toronto Raptors demonstrierten gegen die Miami Heat eine beeindruckende Vorstellung und gewannen mit 121:95. Scottie Barnes (25 Punkte) und Brandon Ingram (23) führten die Raptors zu einem klaren Sieg, der die Heat ins Play-In-Turnier zwang. Besonders bitter für Miami war die schwache Leistung von Bam Adebayo, der nur sieben Punkte erzielte.

Die Dallas Mavericks verloren gegen die LA Clippers mit 103:116. Cooper Flagg stemmte sich mit 25 Punkten und neun Rebounds gegen die Niederlage, doch die Clippers waren insgesamt ausgeglichener. Kawhi Leonard ragte mit 34 Punkten heraus. Die Mavs’ schwache Trefferquote aus dem Feld und von der Dreierlinie ließ wenig Hoffnung auf einen Sieg.

Wolves zeigen muskeln, pacers in not

Wolves zeigen muskeln, pacers in not

Die Minnesota Timberwolves besiegten die Indiana Pacers mit 124:104, trotz mehrerer Ausfälle, darunter auch Anthony Edwards. Ayo Dosunmu führte das Team mit 24 Punkten an. Die Pacers stecken weiterhin in einer schwierigen Phase.

Die NBA-Saison nimmt Fahrt auf, und die Ergebnisse dieser Nacht lassen erahnen, dass es ein spannendes Rennen um die Playoff-Plätze wird. Oklahoma City hat mit seinem Sieg gegen die Lakers ein klares Statement gesetzt – die Thunder sind ernstzunehmende Anwärter auf den Titel im Westen.