Spurs brechen knicks' serie – trump-besuch sorgt für buhrufe
New York – Die San Antonio Spurs haben im dritten Spiel der NBA-Finalserie gegen die New York Knicks einen wichtigen Sieg errungen und damit die drohende Vorentscheidung abgewendet. Vor dem Hintergrund eines turbulenten Besuchs von US-Präsident Donald Trump im Madison Square Garden konnten sich die Texaner mit 115:111 behaupten und den Rückstand in der Serie auf 1:2 verkürzen. Die Stimmung im ausverkauften Stadion war angespannt, geprägt von Buhrufen und Protesten gegen den Präsidenten.
Wembanyamas ausbruch und knicks' offensive-probleme
Nachdem Victor Wembanyama in den ersten beiden Spielen der Serie von der Knicks-Defensive um Karl-Anthony Towns effektiv limitiert wurde, zeigte der junge Franzose heute Abend eine beeindruckende Leistung. Mit 32 Punkten, 8 Rebounds und 6 Assists war er der Schlüssel zum Erfolg der Spurs. Die Offensive der Knicks hingegen blieb hinter den Erwartungen zurück; Jalen Brunson und OG Anunoby konnten ihre gewohnte Treffsicherheit nicht aufweisen.

Trump-besuch überschattet das spiel
Der Besuch von US-Präsident Donald Trump im Madison Square Garden sorgte für zusätzliche Aufmerksamkeit und Sicherheitsvorkehrungen. Rund um die Arena wurden umfangreiche Absperrungen errichtet, und die traditionelle
