Spanien dominiert nach WM-Triumph 2026 die Ballon-d'Or-Wette

Der WM-Sieg Spaniens 2026 hat das Rennen um den Ballon d'Or völlig umgekrempelt. Während des Turniers drehte sich die Debatte fast ausschließlich um Namen wie Harry Kane, Kylian Mbappé, Michael Olise – sogar Leo Messi. Doch der triumphale Ausgang für die spanische Nationalmannschaft hat die Chancen mehrerer spanischer Spieler deutlich verbessert.

Yamal und Rodri führen das spanische Kontingent an

Lamine Yamal bleibt bei Codere mit einer Quote von 4,0 einer der großen Favoriten. Rodri hat sich dagegen endgültig unter den Hauptanwärtern etabliert – dank seiner enormen Bedeutung für Spaniens Spiel während der gesamten WM. Der Mittelfeldspieler von Manchester City, Kapitän der Nationalmannschaft und wahrer Dirigent von Luis de la Fuentes Team, liegt bei 6,0 für einen Preis, den er bereits 2024 gewann.

Ruiz und Cubarsí als neue Herausforderer

Ruiz und Cubarsí als neue Herausforderer

Fabián Ruiz ist durch seine Leistungen in den K.o.-Runden, wo er Pedri ersetzte und dem Team mehr Balance verlieh, stark im Gespräch. Hinzu kommt eine herausragende Saison mit Paris Saint-Germain, wo er erneut die Champions League gewann. Codere gibt ihm eine Quote von 17,0.

Pau Cubarsí fehlte vor der WM noch komplett in den Favoritenlisten. Mit gerade einmal 19 Jahren bildete er mit Aymeric Laporte das solideste Abwehrduo des Turniers und trug maßgeblich dazu bei, dass Spanien nur ein Gegentor kassierte. Seine Quote bei Codere: 23,0.

Kane bleibt Favorit – Mbappé und Messi folgen

Kane bleibt Favorit – Mbappé und Messi folgen

Trotz des spanischen Aufschwungs führt Harry Kane die Wettquoten mit 1,9 an. Der englische Stürmer erreichte mit England das WM-Halbfinale, gewann Bundesliga und DFB-Pokal mit Bayern München, wurde Torschützenkönig und überholte Lineker als Englands WM-Rekordtorschütze.

Dahinter folgen Kylian Mbappé (7,0) und Leo Messi (10,0). Weitere Quoten: Ousmane Dembélé (17,0), Khvicha Kvaratskhelia (20,0), Michael Olise (21,0), Jude Bellingham (27,0), Erling Haaland (35,0) sowie Declan Rice (100,0).