Sinner schreibt tennisgeschichte: der jüngste finalist aller zeiten!
Jannik Sinner ist auf dem besten Weg, den Tennissport neu zu definieren. Der Weltranglisten-Erste hat in Madrid eine weitere historische Marke gesetzt und damit bewiesen, dass er nicht nur ein talentierter Spieler, sondern auch eine Naturgewalt auf dem Platz ist.

Ein historischer moment für italien und den tennissport
Mit seinem Einzug ins Finale des ATP Masters 1000 in Madrid – nach einem beeindruckenden Sieg gegen Arthur Fils – hat Sinner den Status als jüngster Spieler in der Geschichte erreicht, der alle Masters 1000 Finals erreicht hat. Vor ihm schafften dies nur die Tennislegenden Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer. Eine erstaunliche Leistung, die Sinner in eine illustre Riege reiht und seine Dominanz in der aktuellen Tennisszene unterstreicht.
Die Karriere des jungen Italieners ist geradezu atemberaubend. Er jagt nun den zweiten Karriere-Golden Masters, ein Titel, der bislang nur Novak Djokovic gelang. Madrid und Rom sind die letzten Hürden auf seinem Weg zu diesem historischen Erfolg – ein Ziel, das er bereits in dieser Saison erreichen könnte. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann Sinner diesen Triumph einfahren wird.
Doch damit nicht genug: Sinner ist auch der dritte Spieler nach Roger Federer und Rafael Nadal, der es geschafft hat, die Finals der ersten vier Masters-Turniere der Saison zu erreichen. Federer vollbrachte 2006 sein
