Sinner schreibt tennisgeschichte: 32. sieg in folge!
Rom – Jannik Sinner hat die Tenniswelt in Aufruhr versetzt! Der Weltranglistenerste pulverisierte im Viertelfinale des Masters in Rom nicht nur Andrej Rublew mit 6:2, 6:4, sondern übertraf auch einen Rekord, der seit Jahren unerreicht schien. Mit seinem 32. Sieg in Folge bei einem 1000er-Turnier löste Sinner Novak Djokovic (2011) als den Spieler mit der längsten Siegesserie in dieser Kategorie ab – eine Leistung von schierer Dominanz.

Ein italienisches tennis-wunder nimmt fahrt auf
Die Siegesserie des jungen Italieners ist schlichtweg beeindruckend. Sie begann bereits Ende 2025 in Paris und umfasste anschließend die Triumphe in Indian Wells, Miami, Monte-Carlo und Madrid. Damit hat Sinner jedes ATP-Masters seit Jahresbeginn für sich entschieden und sich als erster Spieler überhaupt den Titel bei fünf aufeinanderfolgenden 1000er-Events gesichert. Die Leichtigkeit, mit der er Rublew im Foro Italico bezwang, unterstreicht seine derzeitige Form. Der erste Satz war bereits nach 38 Minuten entschieden, während der Russe im zweiten Durchgang zwar mehr Widerstand leistete (53 Minuten), am Ende aber ebenfalls dem unaufhaltsamen Sinner-Express nichts entgegenzusetzen hatte.
Die Bedeutung dieser Leistung geht jedoch weit über den Sieg in Rom hinaus. Sollte Sinner das Finale gewinnen, würde er nicht nur den ersten italienischen Sieg bei den Italian Open seit 1976 feiern, sondern wäre auch der jüngste Spieler der Geschichte, der alle Masters-Turniere gewonnen hätte. Seine bisherige Bilanz von zehn Masters-Titeln steht im krassen Gegensatz zu Djokovics beeindruckenden 40 Titeln – ein Beweis dafür, dass eine neue Ära im Tennis angebrochen ist.
Im Halbfinale trifft Sinner auf den Sieger des Duells zwischen Daniil Medwedew und Martin Landaluce. Die Spannung ist kaum zu überbieten, denn ein Sieg in Rom würde Sinner nicht nur den Titel sichern, sondern auch seinen Status als unangefochtenen König des Tennis festigen. Die Frage ist nicht, ob Sinner gewinnen wird, sondern wie dominant er dabei sein wird. Die Tenniswelt hält den Atem an.
