Sinner scheitert im doppel – fokus voll auf monte carlo!
Ein Schock für die deutschen Tennis-Fans: Jannik Sinner und sein Doppelpartner Zizou Bergs haben überraschend das Turnier in Monte Carlo vorzeitig verlassen. Die Paarung, die als Favoriten galt, zog sich kurzfristig zurück, was den Weg für Guido Andreozzi und Manuel Guinard ins Viertelfinale ebnete. Doch für Sinner bedeutet dies eine Entlastung und die Möglichkeit, sich voll und ganz auf seine Einzelpartien zu konzentrieren.

Wer sind die gegner im achtelfinale?
Sinner trifft im Achtelfinale auf den Sieger des Duells zwischen Cerundolo und Machac. Ein anspruchsvoller Gegnerwartet, aber nach dem Rückzug im doppel scheint Sinner erfrischt und bereit für die Herausforderung zu sein. Bergs hingegen steht vor einer Begegnung mit Alexander Zverev, der sich nach einem hart umkämpften Match gegen Garin durchgesetzt hat. Die Entscheidung über den weiteren Turnierverlauf im Einzel liegt nun bei diesen beiden Schlüsselduellen.
Die Absage im doppel wirft auch Fragen nach der Strategie von Sinner auf. War die Doppelbelastung tatsächlich ein Faktor, der seine Leistung im Einzel beeinträchtigen könnte? Experten vermuten, dass der Rückzug eine kluge Entscheidung war, um Sinner die Möglichkeit zu geben, seine Kräfte für die wichtigsten Einzelspiele zu schonen. Die Worte von Alcaraz, der Sinner als „super auf Sand“ bezeichnet und sogar eine baldige Absetzung von der Spitze des Rankings andeutet, unterstreichen den Druck, der auf dem jungen Italiener lastet.
Die Konzentration liegt nun voll auf dem Einzelturnier. Die Fans dürfen gespannt sein, wie Sinner mit dieser neuen Situation umgeht und ob er seine Dominanz auf Sand unter Beweis stellen kann. Ein Blick auf das Ergebnis des Matches zwischen Medvedev und Berrettini zeigt zudem, dass auch die vermeintlich leichteren Gegner in Monte Carlo gefährlich sein können. Medvedevs Wutausbruch nach dem Match verdeutlicht den hohen Stellenwert, den dieses Turnier für die Spieler hat.
