Simons-schock: traum von der wm 2026 zerplatzt!

Ein Moment der Stille, gefolgt von einem ohrenbetäubenden Knall – für Xavi Simons ist der Traum von der Weltmeisterschaft 2026 in Tottenham geplatzt. Der 23-Jährige erlitt beim Premier-League-Spiel gegen Wolverhampton einen verheerenden Kreuzbandriss, der seine WM-Teilnahme endgültig beendet.

Ein ausmaß an verletzungen, das nagelsmann kopfzerbrechen bereitet

Doch Simons ist nicht der einzige Star, der dem großen Fußballfest fernbleiben muss. Die Verletzungsliste für die WM 2026 liest sich erschreckend – eine bittere Pille für viele Nationaltrainer. Neben Simons fallen gleich mehrere Schlüsselspieler langfristig aus: Rodrygo von Real Madrid, ebenfalls mit einem Kreuzbandriss, und Liverpools Hugo Ekitiké, dessen Achillessehne gerissen ist, gehören zu den prominenten Ausfällen.

Auch im deutschen Lager gibt es Sorgenfalten. Serge Gnabry, der talentierte Flügelspieler von Bayern München, wird aufgrund einer Adduktorenverletzung ebenfalls nicht dabei sein können. Und dann ist da noch Kai Havertz, dessen Fitnessprobleme sich beim Sieg gegen Newcastle erneut zuspitzten. Seine Leistenverletzung könnte ihn für längere Zeit außer Gefecht setzen – ein weiterer herber Schlag für Bundestrainer Julian Nagelsmann.

Die Qualität geht verloren: Diese Ausfälle sind mehr als nur der Verlust einzelner Spieler. Es fehlt an Erfahrung, an Führungsstärke und an der nötigen Durchschlagskraft in entscheidenden Momenten. Die Nationalteams stehen vor einer gewaltigen Herausforderung.

Prominente namen ohne wm-ticket – ein trauriger anblick

Prominente namen ohne wm-ticket – ein trauriger anblick

Die Verletzungspech ist jedoch nicht die einzige Ursache für prominente Absagen. Einige Topstars scheiterten bereits in der Qualifikation. Der bittere Fall Italiens, das erneut die WM-Teilnahme verpasst hat, sorgt für Enttäuschung. Spieler wie Gianluigi Donnarumma und Sandro Tonali müssen zum dritten Mal in Folge auf ein WM-Turnier verzichten. Auch Dominik Szoboszlai von Liverpool, dessen Marktwert auf rund 100 Millionen Euro geschätzt wird, gehört zu den wertvollsten Spielern ohne WM-Ticket.

Victor Osimhen aus Nigeria, Khvicha Kvaratskhelia aus Georgien und Bryan Mbeumo aus Kamerun sind weitere bekannte Namen, deren Nationalteams sich nicht für die WM qualifizieren konnten. Für manche Spieler, wie Robert Lewandowski, mag dieses Aus besonders schmerzhaft sein. Mit 37 Jahren könnte die WM 2026 seine letzte Chance gewesen sein – ein Rücktritt aus der Nationalmannschaft scheint nun wahrscheinlich. Ähnlich sieht es bei Christian Eriksen aus, dessen dänische Nationalmannschaft ebenfalls scheiterte.

Es gibt zwar Hoffnung bei einigen Wackelkandidaten wie Reece James und Rúben Dias, die aktuell um ihre rechtzeitige Rückkehr kämpfen. Und auch bei jungen Talenten wie Lamine Yamal gibt es vorsichtige Entwarnungen. Doch die Fakten liegen auf dem Tisch: Die WM 2026 wird ohne eine Reihe von Starspielern stattfinden – ein Verlust für den Fußball und für die Fans weltweit. Die Verletzungszahlen und die verpassten Qualifikationen unterstreichen die Unberechenbarkeit des Sports und die fragile Natur des Erfolgs.

Die Saison 2024/2025 wird zweifellos von den Abwesenheiten dieser Stars geprägt sein. Die Frage ist nicht, wie die Teams ohne ihre Topspieler bestehen sollen, sondern ob sie überhaupt in der Lage sein werden, zu überzeugen.