Sensationelle nachricht: christian wück bleibt dfb-frauen-trainer bis 2029!

Sensationelle nachrichten für den deutschen frauenfußball!

Christian Wück bleibt an der Spitze! Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat seinen Vertrag mit dem Bundestrainer der Frauenmannschaft langfristig verlängert. Bis August 2029 kann der 52-Jährige das Team bei bis zu drei großen Turnieren betreuen. Eine Entscheidung, die für Aufsehen sorgt und die Weichen für die Zukunft des deutschen Frauenfußballs stellt. Auch seine Co-Trainerinnen Saskia Bartusiak und Maren Meinert dürfen weiterhin an seiner Seite wirken.

Wück übernimmt nach hrubesch

Christian Wück hatte das Ruder nach Horst Hrubesch übernommen und bereits im vergangenen Jahr das Team zu beachtlichen Leistungen geführt. Obwohl das EM-Halbfinale gegen Spanien (0:1 n.V.) und das Finale der Nations League ebenfalls gegen Spanien (0:0/0:3) verloren gingen, hat er den Grundstein für eine neue Ära gelegt. Die Verlängerung seines Vertrags ist ein klares Zeichen des Vertrauens.

Wücks vision für die zukunft

Wücks vision für die zukunft

„Es ist ein großes Privileg, dieses besondere Amt weiter ausüben zu dürfen“, erklärte Wück. Er betonte, dass er und sein Team den eingeschlagenen Weg kontinuierlich fortsetzen werden. Im Mittelpunkt stehe dabei weiterhin die bestmögliche Entwicklung jeder einzelnen Spielerin und der gemeinsame Anspruch, mutigen und erfolgreichen Fußball zu zeigen. Es geht darum, als Team gemeinsam weiter zu wachsen und neue Erfolge zu feiern.

Dfb-präsident lobt wücks arbeit

DFB-Präsident Bernd Neuendorf lobte Wück für den Umbruch, den er gemeinsam mit seinem Trainerteam eingeleitet hat. Besonders hervorgehoben wurde der Mut, auf junge Talente zu setzen. „Unter seiner Leitung ist ein Team gewachsen, das durch selbstbewusstes, dynamisches und begeisterndes Spiel überzeugt“, so Neuendorf. Der Verband sieht in Wück den richtigen Mann, um die DFB-Frauen zu neuen Höhen zu führen.

Nächste herausforderungen: wm-qualifikation und heim-em

Die nächsten Aufgaben stehen bereits vor der Tür. Am 3. März beginnt die WM-Qualifikation in Dresden gegen Slowenien. Weitere Gegner in der Gruppe A4 sind Österreich und Norwegen. Und dann winkt ja bereits die Heim-EM 2029 in Deutschland! Ein Turnier, das die Fans in Ekstase versetzt und den deutschen Frauenfußball weiter beflügeln soll.

Sportdirektorin künzer: mehr als nur beständigkeit

Auch Sportdirektorin Nia Künzer zeigte sich zufrieden mit der Vertragsverlängerung. „Wir können stolz auf das vergangene Jahr sein, gleichwohl bleibt unser Anspruch, auch wieder Titel zu holen und uns kontinuierlich mit diesem Ziel vor Augen weiterzuentwickeln“, betonte sie. Es geht um mehr als nur Beständigkeit - es geht um den unbedingten Siegeswillen und die Rückkehr an die Spitze des Frauenfußballs.

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