Sensationell! schweiz sichert sich gruppensieg – manzambi glänzt!

Vancouver – Die Schweizer Nationalmannschaft hat im letzten Gruppenspiel der FIFA WM 2026 gegen Kanada einen hart erkämpften 2:1-Sieg errungen und damit den Gruppensieg in der Gruppe B gefeiert. Ein Auftritt, der zeigt: Die "Nati" ist bereit für die K.o.-Runde.

Ein frühes weckerköpfchen für kanada

Die Partie begann mit einer gehörigen Portion Kampfgeist, doch die Schweiz übernahm zügig die Kontrolle. Die Kanadier, die auf ein Unentschieden angewiesen waren, um sich als Gruppenerster zu qualifizieren, wirkten zunächst verunsichert. Doch dann kam der Moment – ein Blitz von Johan Manzambi. Der Shootingstar vom SC Freiburg bereitete mit einem präzisen Zuspiel Rubén Vargas vor, der die Führung für die Schweiz markierte. Ein Jubelschrei hallte durch das Stadion – die "Nati" war im Aufwind.

Manzambi im turbo-modus

Manzambi im turbo-modus

Kaum hatte sich die Aufregung gelegt, schlug die Schweiz erneut zu. Ein langer Ball von Luca Jaquez fand Embolo, der im Strafraum De Fougerolles überlistete und den Ball auf Manzambi weiterleitete. Der junge Offensivspieler ließ sich diese Chance nicht nehmen und erhöhte die Führung der Schweiz auf 2:0. Manzambis Leistung war schlichtweg herausragend.

Doch Kanada gab nicht auf. Der eingewechselte Promise David sorgte mit einem Volleyschuss für Hoffnung und verkürzte den Rückstand auf 1:2. Die letzten Minuten waren geprägt von einem nervenaufreibenden Kampf, doch die Schweizer Abwehr hielt stand.

Die "Nati" hat sich mit dem Sieg nicht nur den Gruppensieg gesichert, sondern auch gezeigt, dass sie zu den ernsthaften Anwärtern auf den WM-Titel gehören. Die Leistung von Johan Manzambi war dabei der entscheidende Faktor. Die Fans feiern ihre Mannschaft – und die Welt schaut gespannt, was die "Nati" in der K.o.-Runde leisten kann.

Wer kommt jetzt?

Wer kommt jetzt?

Für die Schweiz geht es im Sechzehntelfinale gegen einen Drittplatzierten aus Gruppe E, F, G, I oder J. Kanada trifft als Zweiter der Gruppe B auf den Zweitplatzierten der Gruppe A. Die Reise der "Nati" geht weiter – voller Hoffnung und Tatendrang.