Sensationell: argentinische wm-nominierung ohne real-stars!
Ein Erdbeben erschüttert die Fußballwelt: Luis de la Fuente, der spanische Nationaltrainer, hat seinen Kader für die WM 2026 bekannt gegeben – ohne einen einzigen Spieler von Real Madrid. Doch damit nicht genug, denn auch für den jungen Argentinier Franco Mastantuono (18) platzte der Traum vom WM-Einsatz in Kanada, Mexiko und den USA.
Die überraschenden ausfälle im argentinischen team
Während die Kaderlisten der meisten WM-Teilnehmer längst feststehen, präsentierte auch Argentiniens Coach Lionel Scaloni seine Auswahl. Die Entscheidung, Mastantuono, der im Sommer 2025 sein erstes Länderspiel absolvierte, zu Hause zu lassen, sorgte für Aufsehen. Scaloni betonte zwar die Notwendigkeit, „das Wohl der Mannschaft an erste Stelle zu stellen“, doch die Enttäuschung bei dem jungen Offensivspieler muss immens sein. Es ist eine schmerzhafte Situation für einige Spieler, nicht dabei zu sein, während andere sich freuen.
Die Titellos-Saison von Real Madrid und Mastantuonos fehlende Stammplatzgarantie in der Liga (nur elfmal in der Anfangself) dürften hierbei eine Rolle gespielt haben. Ein bitterer Rückschlag für den talentierten Angreifer, der nun auf seinen fünften Einsatz im argentinischen Trikot warten muss.

Messi winkt die sechste wm-teilnahme zu
Im Gegensatz zu Mastantuono darf Lionel Messi (38) erneut auf Argentiniens WM-Team hoffen. Der achtmalige Ballon d’Or-Sieger überwindet seine Oberschenkelprobleme und steht vor seiner sechsten WM-Teilnahme. Seine Erfahrung und sein Können werden für Argentinien zweifellos entscheidend sein.
Der Kader von Argentinien liest sich wie eine Mischung aus erfahrenen Weltmeistern und jungen Talenten. Torhüter Emiliano Martínez wird das Tor hüten, während in der Verteidigung Namen wie Lisandro Martínez und Cristian Romero zu finden sind. Im Mittelfeld regiert Messi, unterstützt von Spielern wie Enzo Fernández und Exequiel Palacios. Im Angriff dürfen sich die Fans auf Lautaro Martínez und Julián Álvarez freuen.
Die Entscheidung von Scaloni, Mastantuono zu Hause zu lassen, wirft Fragen auf. War es eine taktische Überlegung, um die Konkurrenz im Angriff zu erhöhen, oder spielte die mangelnde Spielpraxis bei Real Madrid eine größere Rolle? Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich diese Entscheidung als richtig erweist. Eines ist jedoch sicher: Argentinien reist mit einem starken Kader zur WM, auch wenn einige Überraschungen dabei waren.
