Sensation in rennes: psg erleidet erste liga-niederlage seit november

Rennes schlägt psg – krise perfekt?

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Ein unerwarteter Triumph für den Stade Rennes! Nach einer schwierigen Phase mit fünf sieglosenSpielen in Folge gelang der Mannschaft ein beeindruckender 3:1-Sieg gegen den amtierenden Champions-League-Sieger und Tabellenführer Paris Saint-Germain (PSG). Für PSG bedeutete dies die erste Niederlage in der Ligue 1 seit Ende November. Die Stimmung in der Bretagne ist ausgelassen, während in Paris die ersten kritischen Stimmen laut werden.

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Torfestival in der bretagne

Torfestival in der bretagne

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Die Heimmannschaft ging in der 33. Minute durch Mousa Al-Tamari in Führung. Mitte der zweiten Halbzeit erhöhte Esteban Lepaul in der 69. Minute auf 2:0. Doch der Meister gab nicht auf. Ousmane Dembélé, der seine Karriere in Rennes begann, verkürzte zwei Minuten später auf 1:2. Die Entscheidung fiel schließlich in der 81. Minute durch einen Treffer des ehemaligen Gladbachers Breel Embolo, der den 3:1-Endstand feststellte.

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Dembélés wutrede nach der partie

Dembélés wutrede nach der partie

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Nach dem Spiel ließ Ousmane Dembélé seinem Frust freien Lauf. „Wir sind sehr schlecht ins Spiel gekommen. Wir müssen mehr Einsatz zeigen, wir müssen für Paris Saint-Germain spielen, denn wenn wir alleine auf dem Platz stehen, wird es nicht funktionieren. Wir werden nicht die Titel gewinnen, die wir uns wünschen“, so der Weltfußballer. Er bemängelte, dass der Fokus zuletzt mehr auf dem Individuum als auf dem Verein lag.

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Enrique kontert dembélés vorwürfe

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Die Aussagen von Dembélé sorgten in Frankreich für Aufsehen. Trainer Luis Enrique reagierte umgehend und wies die Vorwürfe zurück: „Die Aussagen der Spieler nach dem Spiel haben keinerlei Wert. Überhaupt keinen. Auch meine nicht, aber die der Spieler schon gar nicht.“ Er betonte, dass er nicht zulassen werde, dass sich ein Spieler über den Verein stellt.