Schweiz im wm-viertelfinale: ekstase nach elfmeter-drama!

Ein Herzschlagfinale in Kansas City! Die Schweiz hat sich nach einem nervenaufreibenden Elfmeterschießen gegen Kolumbien durchgesetzt und steht erstmals seit 1954 wieder im Viertelfinale einer Fußball-Weltmeisterschaft. Die Fans in der Schweiz explodierten vor Freude – ein Moment, der in die Geschichte des Schweizer Fußballs eingeht.

Die nerven lagen blank: so lief das spiel

Die Partie war ein Spiegelbild der Emotionen, die die WM 2026 auszeichnen: packend, spannend und bis zur letzten Sekunde unentschieden. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, und nach 120 Minuten stand es 1:1. Im Elfmeterschießen bewiesen dann die Schweizer ihre mentale Stärke und verwandelten alle Schüsse. Gregor Kobel, der Schweizer Torwart, avancierte zum Helden des Abends, als er einen der kolumbianischen Elfmeter parierte.

Royale unterstützung und gehobene sperrstunden

Royale unterstützung und gehobene sperrstunden

Die Freude in der Schweiz ist riesig. Der norwegische Kronprinz Haakon wird das Viertelfinalspiel live unterstützen. In mehreren Schweizer Städten wurde aufgrund des Spiels die Sperrstunde aufgehoben, um den Fans die Möglichkeit zu geben, die Partie bis in die frühen Morgenstunden zu verfolgen. Ein Beweis für die Leidenschaft, die dieser Sieg ausgelöst hat.

Henderson verletzt sich beim jubel – englands team ohne routinier

Henderson verletzt sich beim jubel – englands team ohne routinier

Ein bitterer Moment für England: Kapitän Jordan Henderson verletzte sich bei den Jubelarien nach dem Viertelfinaleinzug gegen Mexiko. Der Routinier sprang über eine Werbebande und zog sich dabei eine Armverletzung zu. Trainer Thomas Tuchel muss nun auf seinen erfahrenen Mittelfeldspieler verzichten, kündigt jedoch an, dass Henderson im Team bleiben und die Mannschaft unterstützen wird. Ein herber Verlust für die Three Lions.

Deschamps setzt auf kontinuität: olises gelbe karte bleibt bestehen

Deschamps setzt auf kontinuität: olises gelbe karte bleibt bestehen

Nach der hitzigen Auseinandersetzung zwischen Michael Olise und Matias Galarza im Achtelfinale gegen Paraguay hat Frankreichs Trainer Didier Deschamps bekannt gegeben, dass die Gelbe Karte für Olise Bestand hat. Dies bedeutet, dass der Bayern-Star im nächsten Spiel gegen Marokko bereits eine weitere Gelbe Karte erhalten könnte, was ihn für ein mögliches Halbfinale sperren würde. Ein taktischer Balanceakt für Deschamps.

Eggimann: „meine zimmernachbarn sind wahrscheinlich aufgewacht!“

Eggimann: „meine zimmernachbarn sind wahrscheinlich aufgewacht!“

Ex-Nationalspieler Mario Eggimann erlebte den Schweizer Sieg im Hotelzimmer. „Meine Zimmernachbarn sind wahrscheinlich aufgewacht“, scherzte er, während er die Emotionen des Triumphes beschrieb. Er lobte die Ruhe und Stabilität der Mannschaft und besonders die herausragende Leistung von Torhüter Kobel, Kapitän Xhaka sowie die Flügelspieler Vargas und Ndoye.