Schweinsteiger neckt sedlaczek: altersschlacht im wm-liveticker!
Die Vorberichterstattung zur WM-Partie USA gegen Australien in der ARD eskalierte am Dienstagabend förmlich in eine humorvolle Altersauseinandersetzung zwischen Bastian Schweinsteiger und Esther Sedlaczek. Während die beiden Experten routiniert die bevorstehende Partie analysierten, entlud sich plötzlich ein neckischer Schlagabtausch, der die Zuschauer köstlich unterhielt.

Der dfb und die wm-bewerbung: ein gefundenes fressen für schweins scherze
Nach einem Bericht über die Austragungsorte der WM kam Sedlaczek auf die möglichen Bewerbungen des Deutschen Fußball-Bundes für 2038 oder 2042 zu sprechen. Ein Kommentar, der Schweinsteiger sofort die passende Gelegenheit bot, seinen spitzbübischen Humor auszuleben. Mit einem Augenzwinkern fragte er: „Nehmen wir beides, oder?“ Ein harmloser Einwand, der jedoch den Beginn einer amüsanten Diskussion markierte.
Sedlaczek, die sich kurzzeitig mit den möglichen Altersgrenzen auseinandersetzte, erwiderte lachend: „Ich hab schon gerechnet, wie alt wir dann wären.“ Doch bevor sie ihre Überlegungen zu Ende führen konnte, griff Schweinsteiger blitzschnell ins Wort: „Warte mal: Du 62, ich 47!“ Ein Seitenhieb, der die Altersunterschiede auf humorvolle Weise verdeutlichte.
Ein kleiner Rechenfehler? Schweinsteiger hatte Sedlaczeks Alter um einige Jahre erhöht und sich selbst jünger dargestellt. Während Sedlaczek bei einer WM 2038 oder 2042 tatsächlich 52 bzw. 56 Jahre alt wäre, hätte Schweinsteiger 53 bzw. 57 Jahre auf dem Buckel. Tatsächlich ist er also sogar ein Jahr älter als seine Kollegin.
„Dann habe ich wahrscheinlich auch schon graue Haare“, konterte Sedlaczek mit einem Augenzwinkern. Schweinsteiger ließ sich nicht lumpen und entgegnete verdutzt: „Wie bitte?“ Der Schlagabtausch ging weiter, als Sedlaczek mit einem Schmunzeln bemerkte: „Wobei an deine komme ich nicht ran.“ Schweinsteiger konterte mit einem Blick auf Sedlaczeks Haarpracht, was ihr ein erneutes Lachen entlockte.
Die Moderatorin parierte geschickt: „Ein paar graue Haare habe ich auch schon, das ist aber auch vollkommen okay, ich bin 40, hallo? Auch an mir geht das Alter nicht vorbei.“ Um das Thema schnell zu wechseln, führte sie das Gespräch zu Felix Zwayer, einem deutschen Schiedsrichter. Die Leichtigkeit und der Humor, die im ARD-Studio herrschten, zeigten, dass die beiden Experten ihre Rollen gewohnt souverän und unterhaltsam ausfüllen.
