Schockmeldung im tv: moderatorin verbreitet todesfalsch über messis vater!
Ein Schlag ins Gesicht für die Familie Messi: Die argentinische Moderatorin Florencia Pena sorgte am Sonntag für schreckliche Aufregung, als sie in einer Live-Sendung des Streamingdienstes Luzu TV fälschlicherweise den Tod des Vaters des Fußballstars verkündete. Die Folgen waren verheerend – für Messi, seine Familie und Pena selbst.
Ein fehler mit verheerenden konsequenzen
Die Situation eskalierte rasend schnell. Pena, die die Meldung offenbar ungeprüft aus einer Quelle übernommen hatte, löste damit eine Welle der Bestürzung aus. Luzu TV reagierte prompt und entließ sämtliche an der Sendung beteiligten Mitarbeiter. Pena selbst trat umgehend von ihrer Moderatorenrolle zurück und entschuldigte sich öffentlich über Instagram bei der Familie Messi. “Ich schäme mich sehr, dass ich der Auslöser für diesen Schmerz war”, schrieb sie reumütig.
Was niemand so recht beachtet hat: Die Situation überschnitt sich mit einer bereits angespielten Sorge um Jorge Messis Gesundheit. Der Vater des argentinischen Superstars befindet sich, wie die Familie mitteilte, in ärztlicher Beobachtung und erholt sich derzeit. Lionel Messi selbst hatte nach seinem Tor im WM-Spiel gegen Algerien Tränen vergossen und erklärt, diese hätten nichts mit dem Fußball zu tun. Er habe “schwere Tage durchgemacht”.

Die familie messi äußert tiefes unbehagen
Die Familie Messi sah sich gezwungen, eine offizielle Erklärung abzugeben, um die Spekulationen zu beenden und ihren tiefen Unmut über die mangelnde Sensibilität in der Berichterstattung auszudrücken. “Angesichts der Berichte, Gerüchte und Spekulationen, die in den letzten Stunden kursiert sind, möchte die Familie ihr tiefes Unbehagen über den Mangel an Einfühlungsvermögen, Respekt und Skrupeln zum Ausdruck bringen, mit dem einige Personen eine streng private und familiäre Angelegenheit behandelt haben”, hieß es in der Stellungnahme.
Der Streamingdienst Luzu TV distanzierte sich ebenfalls deutlich von dem Vorfall. “Was gerade in der Sendung von ‚Luzu‘ passiert ist, empört mich genauso wie euch alle. Das entspricht weder mir, noch dem, was wir mit unserer Arbeit vermitteln wollen”, erklärte der Chef des Senders.
Die Zahl, die letztendlich zählt: Ein leichtfertiger Fehler, der einer Familie in einer ohnehin schon schwierigen Situation unerträglichen Schmerz zufügte. Die öffentliche Entschuldigung mag ein erster Schritt sein, aber die Narben dieser Falschmeldung werden noch lange bleiben.
