Schock in mannheim: pinguins scheitern trotz führung an adler-comeback!

Bremerhaven, am Gründonnerstag – Ein bitteres Ende für die Fischtown Pinguins! Trotz einer 2:0-Führung im Viertelfinal-Rückspiel gegen die Adler Mannheim sind sie am Ende doch noch ausgeschieden. Die Hausherren drehten die Partie in einem packenden Spiel und besiegelten damit das Aus der Pinguins aus den Play-offs.

Ein hoffnungsschimmer, der verblasste

Die Pinguins hatten sich vor dem Spiel noch die Chance ausgerechnet, die Serie auszugleichen und ein entscheidendes siebtes Spiel zu erzwingen. Doch die Adler Mannheim zeigten sich unnachgiebig. Nach einem zunächst vielversprechenden Start und einer beruhigenden Führung glich Mannheim schnell aus. Die Spannung stieg, das Publikum kochte – und dann kam der Schock.

Kris Bennett traf in der 56. Minute zum 4:3 und zerschlug damit die Hoffnungen der Pinguins. Ein später Treffer, der die Entscheidung besiegelte. Die Enttäuschung im Fischtown-Lager war riesig.

Stolz trotz niederlage: sulzer lobt sein team

Stolz trotz niederlage: sulzer lobt sein team

Trainer Alexander Sulzer ließ sich von der Niederlage jedoch nicht entmutigen. „Ich bin stolz auf diese Mannschaft“, erklärte er im Nachgang bei Magenta. „Sie kommen jeden Tag, sie arbeiten hart, wollen besser werden – mehr kann ich nicht verlangen.“ Auch wenn die Play-off-Reise ein jähes Ende fand, so hat das Team unter Sulzer dennoch eine beachtliche Leistung in dieser Saison gezeigt.

Die Pinguins hatten sich in der DEL-Hauptrunde den siebten Platz gesichert und sich damit für die Pre-Play-offs qualifiziert. Dort setzten sie sich gegen die Nürnberg Ice Tigers durch und zogen ins Viertelfinale ein. Ein Erfolg, der zeigt, dass auch mit einem kleineren Etat im Eishockey Großes möglich ist.

Die Saison 2025/2026 mag für die Fischtown Pinguins nun zu Ende sein, doch der Stolz auf das gezeigte Können und die Leidenschaft bleibt. Und wer weiß, was die nächste Saison bringen mag?