Schock in madrid: xabi alonso fliegt raus! ein desaster in nur 231 tagen!

Der traum zerplatzt: alonsos kurzer real-deal

Nur 231 Tage – so lange durfte Xabi Alonso (44) bei Real Madrid wirken. Der Traum vom Erfolg in der spanischen Hauptstadt ist abrupt geplatzt. Im Sommer hatte er Bayer Leverkusen verlassen, um unter Florentino Pérez (78) ein neues Kapitel zu schreiben. Doch statt Ruhm und Ehre gab es Enttäuschung und letztendlich die Entlassung. SPORT BILD enthüllt das Protokoll des Scheiterns und die verpassten Chancen, die zum Aus führten.

Die großen fehler: was schief lief

Die großen fehler: was schief lief

Pérez‘ Ziel war klar: Alonso sollte den Einfluss der Kabine begrenzen. Doch die Kaderplanung scheiterte. Es fehlten ein kreativer Mittelfeldspieler im Stile von Kroos oder Modric (der zu Mailand wechselte) und ein echter Mittelstürmer. Das führte zu Problemen im Spielaufbau und fehlender Durchschlagskraft im Angriff. Die Hoffnung auf einen sofortigen Erfolg mit der vorhandenen Mannschaft erwies sich als Fehleinschätzung. Die Fans waren unzufrieden mit dem ideenlosen Fußball.

Mbappé und vini jr.: zwei superstars, ein problem

Mbappé und vini jr.: zwei superstars, ein problem

Obwohl Kylian Mbappé (27) mit 30 Toren als einziger Superstar konstant lieferte, gelang es Alonso nicht, ihn und Vini Jr. (25) in ein funktionierendes System zu integrieren. Ihre Egos und unterschiedlichen Spielstile führten zu ständigen Reibereien und blockierten das Team. Der brasilianische Star tobte nach seiner Auswechslung im Clásico und ignorierte Alonso demonstrativ. Ein Zeichen für die zunehmende Spannung im Team.

Die stimmung im team: spannungen mit dem co-trainer

Die stimmung im team: spannungen mit dem co-trainer

Ein weiterer Knackpunkt war das angespannte Verhältnis zwischen der Mannschaft und Co-Trainer Sebastián Parrilla (48). Der Argentinier, der in LeverkusenWirtz und Frimpong zu Topspielern geformt hatte, stieß in Madrid auf Widerstand. Stars wie Tchouaméni und Vini Jr. fühlten sich durch seine detaillierten Vorgaben eingeengt und setzten sie nur widerwillig um. Diese internen Konflikte schwächten die Mannschaft zusätzlich.

Die ergebnisse sprechen für sich: fehlende dominanz

  • 25. Mai 2025: Vorstellung von Alonso
  • 1. Juni 2025: Offizieller Start
  • 23. September 2025: 4:1 gegen Levante (aber ideenloser Fußball)
  • 27. September 2025: 2:5 gegen Atlético
  • 26. Oktober 2025: Clásico-Drama um Vini Jr.
  • 4. November 2025: 0:1 in Liverpool
  • 7. Dezember 2025: 0:2 gegen Celta Vigo
  • 4. Januar 2026: 5:1 gegen Betis (ohne Dominanz)
  • 11. Januar 2026: 2:3 im Supercup gegen Barcelona (Alonsos letztes Spiel)

Trotz einzelner Erfolge fehlte es Real Madrid unter Alonso an Konstanz und Dominanz. Die Spiele wirkten oft glücklich und nicht überzeugend. Besonders die Niederlage in Liverpool, die an die schwächsten Tage der Ancelotti-Ära erinnerte, verdeutlichte die Probleme.

Wer übernimmt jetzt? arbeloa soll die rettung bringen!

Die Nachfolge von Xabi Alonso übernimmt überraschend Álvaro Arbeloa (42), ein ehemaliger Profi und zweifacher Champions-League-Sieger mit Real Madrid. Der Trainer der zweiten Mannschaft soll nun versuchen, das Ruder herumzureißen und die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Ob er die Aufgabe meistern kann, bleibt abzuwarten. Die Fans sind schockiert und bangen um die Zukunft des Vereins.