Schock für barca und spanien: lópez vor wm-aus?
Ein Nackenschlag für den FC Barcelona und einen herben Rückschlag für die spanische Nationalmannschaft: Mittelfeldtalent Fermín López muss sich einer Operation an seinem rechten Mittelfuß unterziehen. Der Eingriff gefährdet seine Teilnahme an der bevorstehenden Weltmeisterschaft ernsthaft – ein Szenario, das die Fans gleichermaßen schockiert.

Die verletzung: wie es zu dem bruch kam
Die Diagnose fiel am gestrigen Tag, einen Tag nach dem Spiel gegen Betis Sevilla, in dem López eine Halbzeit lang aktiv war. Details zum genauen Unfallhergang liegen noch nicht vor, doch der Bruch im Mittelfuß ist eindeutig und erfordert einen chirurgischen Eingriff. Der spanische Verband hat sich bislang noch nicht offiziell zu der Situation geäußert, doch die Zeichen stehen düster für den jungen Mittelfeldspieler.
Ein Lichtblick in der Saison verblasst: Fermín López hatte sich in dieser Saison zu einer wichtigen Säule im Mittelfeld des FC Barcelona entwickelt. In 48 Spielen steuerte er beeindruckende 13 Tore und 17 Assists bei – eine Leistung, die ihm auch die Aufmerksamkeit des spanischen Nationaltrainers einbrachte. Er bestritt in den letzten vier Spielen jeweils von Beginn an und schien fest im Blick für den WM-Kader zu sein.
Die Wahrscheinlichkeit einer Nominierung war hoch, doch nun droht ein jähes Ende seiner WM-Träume. Bislang kommt er auf sieben Länderspiele für Spanien, und viele hatten auf seine Einsatzbereitschaft in Katar gehofft. Die Frage, wer ihn ersetzen kann, beschäftigt nun die Verantwortlichen des spanischen Verbandes. Die Suche nach einem geeigneten Ersatz wird sich in den kommenden Tagen intensivieren.
Die Verletzung von Fermín López ist nicht nur ein sportlicher Verlust für den FC Barcelona, sondern auch für die spanische Nationalmannschaft. Sein kreatives Spiel und seine Torgefahr werden im WM-Kader schmerzlich fehlen. Ob er sich von der Verletzung rechtzeitig erholen kann, um doch noch an der Weltmeisterschaft teilzunehmen, ist äußerst unwahrscheinlich. Die Fans müssen sich darauf einstellen, dass sie ihn in Katar vermissen werden.
