Sbonias verstärkt den fc köln: ex-u21-coach rückt an!

Köln – Der 1. FC Köln reagiert auf die vergangene Saison und setzt verstärkt auf eigene Talente. Evangelos Sbonias, bisheriger Coach der U21, wird zur kommenden Saison René Wagner an der Seitenlinie unterstützen. Eine Personalentscheidung, die die Kölner Anhänger vor allem angesichts des 14. Platzes in der letzten Bundesliga-Spielzeit aufhorchen lässt.

Ein erfahrener mann für die profis

Ein erfahrener mann für die profis

Wagner, der im März Interimstrainer übernommen hatte, zeigte sich begeistert von der Verpflichtung Sbonias‘. „Ich habe ihn als einen super Typ und sehr kompetenten Trainer kennengelernt, der unseren Staff und die Arbeit mit der Mannschaft bereichern wird“, so der Chefcoach. Die Entscheidung für Sbonias ist kein Zufall: Der 43-Jährige bewies in den vergangenen drei Spielzeiten mit der U21, dass er vor allem mit jungen Spielern erfolgreich arbeiten kann, was ihn für den Weg des FC Köln zum idealen Co-Trainer macht.

Die Regionalliga-Saison der U21 endete mit einem zehnten Platz, doch die Entwicklung vieler Nachwuchsspieler unter Sbonias’ Führung ist unbestritten. Seine Expertise in der Förderung junger Talente soll nun auch den Profikader verstärken und den Umbruch im Kölner Verein vorantreiben. Die Verantwortlichen des FC sehen in Sbonias eine wichtige Stütze für Wagner und eine Bereicherung für das gesamte Trainerteam.

Sbonias selbst äußerte sich dankbar über das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wurde. „Ich bin dankbar für das Vertrauen und stolz darauf, dass ich die Verantwortlichen mit meiner Arbeit in der Akademie überzeugen konnte“, erklärte er.

Die letzte Saison war für den FC Köln alles andere als zufriedenstellend, aber mit der Verpflichtung von Sbonias und dem klaren Fokus auf die Förderung junger Spieler scheint der Verein gewappnet zu sein, um in der kommenden Saison eine bessere Leistung zu zeigen. Die Fans hoffen nun, dass die Synergie zwischen Wagner und Sbonias zu einer neuen Dynamik im Team führt und der FC Köln den Klassenerhalt komfortabler gestalten kann. Das letzte Saisonende im Jahr nach dem Wiederaufstieg ließ zu wünschen übrig.