Saïd El Mala: Transfer-Poker um Kölns Juwel eskaliert – BVB und RB Leipzig im Rennen
Der Transfer von Saïd El Mala vom 1. FC Köln zieht sich weiter hin, und die Lage spitzt sich zu. Der FC hält am Preis von 50 Millionen Euro fest, während der BVB mit einem neuen Angebot nachgelegt hat.
Neues BVB-Angebot unter der Kölner Schmerzgrenze
Das dritte Angebot des BVB soll laut „Sky“ eine feste Transfersumme von 40 Millionen Euro sowie Bonuszahlungen beinhalten – deutlich unter den geforderten 50 Millionen Euro. Der 1. FC Köln ist jedoch nicht gezwungen, El Mala abzugeben, da er einen Vertrag bis 2030 besitzt.

RB Leipzig als ernsthafter Konkurrent
Durch den Verkauf von Yan Diomande an Real Madrid für 125 Millionen Euro hat RB Leipzig nun erhebliche finanzielle Mittel zur Verfügung. Der Verein sucht dringend nach einem Ersatz für Diomande und könnte sich El Malas Profil – Tempo, Dribbling und Abschlussqualitäten – gut vorstellen. Leipzig soll sich bereits im Juli bei El Mala in „Lauerstellung“ befunden haben.

Fakten zu Saïd El Mala
- Geburt und Wurzeln: Geboren am 26. August 2006 in Krefeld, deutsche und libanesische Wurzeln.
- Stationen: Viktoria Köln – 1. FC Köln, wo er sich schnell zum Leistungsträger entwickelte.
- Spielstil: Dribbelstarker, unbekümmerter Offensivspieler mit starker Eins-gegen-Eins-Qualität.
Mutter als Managerin spielt Schlüsselrolle
Die Mutter von El Mala fungiert als seine Managerin und soll bereits Premier-League-Transfers verhindert haben. Ihre Rolle im weiteren Verlauf des Pokers bleibt abzuwarten.
Sollte der FC an seinen Forderungen festhalten, wird ein Transfer von Saïd El Mala zum BVB unwahrscheinlich. In diesem Fall könnte RB Leipzig seine Chance ergreifen.
