Ryanair begrüßt Verurteilung störenden Passagiers – Null-Toleranz-Politik untermauert

Ryanair, Europas führende Fluggesellschaft, hat heute (Donnerstag, 6. August) die Entscheidung des Bezirksgerichts Poznań–Grunwald und Jeżyce begrüßt, einen Passagier wegen Störung eines Fluges zu verurteilen. Der Vorfall ereignete sich am 8. Juni 2025 auf dem Flug FR954 von Palma de Mallorca nach Poznań.

Störung führte zu Geldstrafe und Entschädigung

Das Gericht befand den Passagier schuldig und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 PLN. Zusätzlich wurde er verpflichtet, dem betroffenen Crewmitglied eine Entschädigungszahlung von 2.500 PLN direkt zu leisten. Ryanair bekräftigt sein Engagement für eine angenehme und stressfreie Reiseumgebung für alle Passagiere und Besatzungsmitglieder, frei von Störungen durch eine kleine Anzahl von störenden Personen.

Null-Toleranz-Politik wird konsequent durchgesetzt

Null-Toleranz-Politik wird konsequent durchgesetzt

Die Fluggesellschaft verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Fehlverhalten von Passagieren und wird weiterhin konsequent gegen störendes Verhalten an Bord vorgehen, um die überwiegende Mehrheit der Passagiere zu schützen, die Flüge störungsfrei genießen möchten. Marcel Pouchain Meyer, Head of Communications DACH bei Ryanair, erklärte:

“Wir begrüßen die Entscheidung des Gerichts, diesen störenden Passagier zu verurteilen und ihn zur Zahlung einer Geldstrafe sowie einer Entschädigung zu verpflichten. Dieses Urteil ist ein Beispiel für die Konsequenzen, mit denen störende Passagiere im Rahmen unserer Null-Toleranz-Politik rechnen müssen. Dazu gehören Reiseverbote und Geldstrafen, einschließlich der Kosten für die Entfernung aus dem Flugzeug. Wir hoffen, dass diese Verurteilung eine abschreckende Wirkung hat und dazu beiträgt, dass sowohl Passagiere als auch Besatzungsmitglieder eine angenehme und stressfreie Reise erleben können.”