Real madrid am rande des abgrunds: schiedsrichter-eklat und politische winkelzüge!

Madrid brodelt! Nach dem dramatischen Ausscheiden im Champions-League-Viertelfinale gegen Bayern München lastet eine kolossale Wut auf dem Real Madrid – und diese richtet sich vor allem gegen den Schiedsrichter Slavko Vincic. Doch die Geschichte ist komplizierter als ein simpler Pfiff, denn politische Interessen scheinen im Hintergrund zu lauern.

Ein finale, das ungerechtfertigter kaum sein könnte

Ein finale, das ungerechtfertigter kaum sein könnte

Die Entscheidung des Schiedsrichters, den französischen Mittelfeldspieler Eduardo Camavinga in der 86. Minute des Rückspiels mit einer fragwürdigen zweiten Gelben Karte vom Platz zu schicken, hat für kollerische Reaktionen gesorgt. Der Auswurf wirkte sich unmittelbar auf den Spielverlauf aus, da der Real Madrid in Unterzahl zwei weitere Gegentreffer hinnehmen musste. Die Wut im Lager der Madrilenen ist förmlich greifbar, doch Florentino Pérez, der Präsident des Vereins, hat eine überraschende Entscheidung getroffen.

Ein Schachzug der Diplomatie? Trotz des unerträglichen Ungefühls hat sich Pérez gegen eine formelle Beschwerde bei der UEFA entschieden. Der Grund: Die jüngst wiederhergestellten Beziehungen zu UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin, ebenfalls aus Slowenien wie Vincic, sollen nicht aufs Spiel gesetzt werden. Der Besuch Ceferins im Bernabéu war ein Zeichen der Versöhnung nach der gescheiterten Superliga-Initiative, und eine Beschwerde hätte diese zarten Bande gefährdet.

Die Entscheidung ist verständlich, wirft aber auch Fragen auf. War der Schiedsrichter tatsächlich voreingenommen? Beobachter berichten, dass Vincic bereits in früheren Partien gegen Real Madrid einige fragwürdige Entscheidungen getroffen hatte. Ein unbestätigter Bericht besagt sogar, dass der Schiedsrichter bereits im Vorfeld als