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RB Leipzig sucht nach Alternativen für den Angriff nach geplatzten Transfers

Nachdem der Wechsel von Said El Mala zum RB Leipzig scheiterte, sucht der Verein nun nach Alternativen für die Offensive. Nick Woltemade könnte ebenfalls eine Rolle spielen.

Christopher Nkunku als heiße Option

Laut einem Bericht der Leipziger Volkszeitung, steht auch der deutsche Nationalspieler Nick Woltemade auf der Liste der Wunschspieler des RB Leipzig, ebenso wie Jadon Sancho und Christopher Nkunku. Für Nkunku würde ein Wechsel nicht nur eine Rückkehr in die Bundesliga bedeuten, sondern auch an seine frühere Wirkungsstätte.

Zwischen 2019 und 2023 spielte Nkunku bereits beim RB Leipzig, wo er in 172 offiziellen Spielen 70 Tore erzielte und 56 Vorlagen gab. In der Saison 2022-2023 wurde er zudem Bundesliga-Torschützenkönig.

Die Verpflichtung des französischen Spielers, der aktuell bei AC Milan unter Vertrag steht, gilt als die wahrscheinlichste Option. Intensive Verhandlungen laufen bereits zwischen Milan und Leipzig; Bild berichtet sogar von einer „fast perfekten“ Rückkehr.

Weitere Optionen und Gründe für gescheiterte Transfers

Weitere Optionen und Gründe für gescheiterte Transfers

Sollte der Transfer von Nkunku doch noch scheitern, könnte der RB Leipzig zu Alternativen greifen, wobei Woltemade und Sancho als mögliche Kandidaten genannt werden. Woltemade soll nach einem schwierigen ersten Jahr bei Newcastle United bereit sein, den Verein zu verlassen, und die Engländer wären bei einem entsprechenden Angebot offen für Gespräche.

Bei Sancho hätte Leipzig zudem keine Transferkosten, da sein Vertrag bei Manchester United Ende der vergangenen Saison ausgelaufen ist. Bislang hat Sancho jedoch noch keinen neuen Verein gefunden.

Der gescheiterte Transfer von Said El Mala ist auf dessen vorzeitige Vertragsverlängerung beim 1. FC Köln bis 2031 zurückzuführen. Zuvor scheiterte auch der Transfer von Fisnik Asllani (Hoffenheim) an einer ärztlichen Untersuchung.