Psg verstärkt angriff: akliouche-deal steht kurz!

Paris – Die Transfergerüchte um den französischen Serienmeister verdichten sich: Paris Saint-Germain ist auf dem besten Weg, Maghnes Akliouche von AS Monaco zu verpflichten. Der 24-jährige Flügelstürmer soll die Offensivkräfte des Teams verstärken und könnte bereits in Kürze vorgestellt werden.

Hohe ablösesumme für den wm-teilnehmer

Hohe ablösesumme für den wm-teilnehmer

Die Summe für Akliouche wird auf zwischen 70 und 80 Millionen Euro geschätzt, womit der Transfer eine beachtliche Investition darstellt. Der Vertrag läuft über fünf Jahre und unterstreicht das Vertrauen des Klubs in das Talent des Spielers. Fabrizio Romano bestätigt die Einigung und berichtet, dass Monaco diesem Wechsel nun „keine Steine in den Weg legen wird“.

Akliouche, der bereits an der Weltmeisterschaft teilgenommen hat, war in der vergangenen Saison mit sechs Toren und sieben Vorlagen für Monaco in der Liga aktiv. Auch Manchester City und Bayer Leverkusen hatten in der Vergangenheit Interesse gezeigt, doch ein Wechsel kam damals nicht zustande. Angesichts der finanziellen Notlage von Monaco, die das Verpassen des internationalen Geschäfts zur Folge hatte, scheint der Deal mit PSG nun realistisch.

Ein Teufelskreis der Transfers? PSG scheint jedoch den ein oder anderen Spieler abgeben zu müssen, um die hohen Gehälter finanzieren zu können. Gonçalo Ramos wurde bereits für 74 Millionen Euro an den AC Mailand verkauft, und auch Kang-in Lee steht offenbar vor einem Absprung. Interessanterweise soll Akliouche Lees Nachfolger werden – ein Wechsel, der die Frage aufwirft, ob PSG mit seinem Personal auf den offensiven Flügeln nicht doch ein wenig überversorgt ist.

Neben Akliouche buhlt PSG auch weiterhin um Yan Diomande von RB Leipzig, doch die „Bullen“ fordern eine dreistellige Millionen-Ablöse. Ob der Transfer von Akliouche das Interesse an Diomande schmälern wird, bleibt abzuwarten. Darüber hinaus werden Gerüchte über Khephren Thuram (Juventus Turin) und Ayyoub Bouaddi (Olympique Lyon) für das zentrale Mittelfeld sowie Julian Alvarez (Atlético Madrid) für das Sturmzentrum laut – wobei Alvarez wohl eher in Richtung Barcelona tendiert.

Die Kaderplanung der Pariser läuft auf Hochtouren, und es bleibt spannend zu sehen, welche weiteren Transfers in den kommenden Wochen folgen werden. PSG hat mit den finanziellen Mitteln der Eigentümer die Möglichkeit, fast jeden Spieler zu verpflichten – die Frage ist, ob die neuen Stars dann auch die erhoffte Harmonie und den Erfolg bringen.