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Polanski setzt auf Itakura und Kleindienst – Leopold muss warten

Mönchengladbach · Vor dem Bundesliga-Auftakt bei RB Leipzig haben Trainer Eugen Polanski und Sportchef Rouven Schröder über Kapitän Tim Kleindienst, Rückkehrer Ko Itakura und das neue Mannschaftsratmitglied Enzo Leopold gesprochen. Ko Itakura dürfte in Leipzig zur Startelf gehören.

Gladbach erwartet intensives Spiel in Leipzig

Eugen Polanski weiß, dass RB Leipzig „offensiv, attraktiv und intensiv“ spielt. Er betont, dass Borussia Mönchengladbach am Samstag ab 15.30 Uhr (live bei Sky) eine ordentliche Widerstandsfähigkeit braucht. Sportchef Rouven Schröder, der selbst früher bei RB tätig war, erinnerte an das 0:1 der vergangenen Saison und das Testspiel gegen Hoffenheim, in dem Gladbach einen 0:1-Rückstand in einen 4:1-Sieg verwandelte. Die Intensität anzunehmen und mental, körperlich und fußballerisch gerüstet zu sein, ist entscheidend.

Kleindienst verkörpert Kampfgeist

Kleindienst verkörpert Kampfgeist

Kapitän Tim Kleindienst, der im DFB-Pokalspiel gegen Schott Mainz geschont wurde, wird in Leipzig zur Startelf gehören. Schröder lobte ihn: „Tim ist der, der es vorlebt, er hat alles außer Angst.“ Er erhofft sich diesen Kampfgeist auch vom Rest des Kaders.

Leopold muss sich noch beweisen

Leopold muss sich noch beweisen

Enzo Leopold, der nach dem Abgang von Nico Elvedi in den Mannschaftsrat aufgerückt ist, hat laut Polanski das Potenzial, eine Führungsrolle zu übernehmen. Sportlich tut sich Leopold jedoch noch schwer. Der Platz auf der Doppelsechs wird voraussichtlich Kevin Stöger einnehmen. Leopold selbst betonte seine Erfahrung auf der Sechs und freue sich darauf, der Mannschaft helfen zu können.