Pogacar: castrillo enthüllt das horror-gefühl bei attacken
Barcelona – Die Angst vor Tadej Pogacar ist im Peloton spürbar. Pablo Castrillo, frisch gekrönter spanischer Zeitfahrmeister, hat im Vorfeld der Tour de France 2026 enthüllt, wie sich die Attacken des slowenischen Superstars aus der Sicht der Konkurrenz anfühlen: ein Kampf ums Überleben.

Die dominanz pogacars: ein unaufhaltsamer rhythmus
Castrillo, der bei Movistar unter Vertrag steht, bezeichnet Pogacar als den besten Fahrer seiner Generation und sieht ihn als den Maßstab im Radsport. “Am Ende ist er der Beste. Das sehen wir alle”, so der 25-Jährige in einem Interview mit der spanischen Sportzeitung Marca. Die schiere Stoppkraft des vierfachen Tour-Siegers, insbesondere bei seinen explosiven Attacken, zwingt die Konkurrenz zu einer existenziellen Prüfung.
Die Spannung vor jedem Rennen ist kaum auszuhalten. Die Teams und Fahrer spekulieren über den Zeitpunkt, wann Pogacar zuschlagen wird. Doch Castrillo beschreibt ein Szenario, das weit jenseits der taktischen Überlegungen liegt: “Man wartet auf den Moment, in dem er durchstartet. Und dann. versucht man einfach zu überleben.” Es ist ein Wettlauf gegen die Uhr, ein verzweifelter Versuch, mit dem unerbittlichen Tempo des Slowenen Schritt zu halten.
Die Tour de France 2026, die am Samstag in Barcelona beginnt und bis zum 26. Juli nach Paris führt, stellt Pogacar und sein UAE Team Emirates-XRG vor eine unmittelbare Herausforderung im Teamzeitfahren. Zwei Anstiege auf den Alpe d'Huez werden die Ausdauer und mentale Stärke aller Fahrer auf die Probe stellen, aber gerade für Pogacars Gegner wird es eine Zerreißprobe.
Die Aussagen Castrillos unterstreichen die klare Favoritenrolle Pogacars, doch sie offenbaren auch die tiefe Respekt und die unterschwellige Furcht, die der Slowene im Peloton auslöst. Die Konkurrenz weiß: Um Pogacar wirklich herausfordern zu können, bedarf es mehr als nur taktischer Finesse – es braucht schlichtweg einen außergewöhnlichen Kampfgeist.
