Panathinaikos: schock-niederlage und bizarre desinfektions-maßnahmen

Athen – Ein Schock für den griechischen Hauptstadtklub Panathinaikos: Die Final Four der EuroLeague endete für den Gastgeber in einer demütigenden Weise. Nicht nur, dass das Team nicht einmal das Halbfinale erreichte, sondern die Niederlage wurde noch bitterer durch den Triumph des ewigen Rivalen Olympiakos Piräus im heimischen OAKA-Stadion – ein Szenario, das selbst eingefleischten Fans des Panathinaikos einen Schrecken einjagte.

Ein grünes meer im eigenen haus

Ein grünes meer im eigenen haus

Fast 20.000 Fans von Olympiakos feierten im OAKA den Titelgewinn, ein Anblick, der für die Anhänger des Panathinaikos kaum zu ertragen war. Die Atmosphäre war alles andere als gastfreundlich, und das Ergebnis wirkte wie ein Nichts auf die Moral des Teams und der Verantwortlichen. Die Demütigung war komplett, als die Spieler des Panathinaikos hilflos zusehen mussten, wie der Erzrivale den begehrten Pokal in den Himmel reckte.

Doch die Geschichte nahm eine weitere, bizarre Wendung. In den Tagen nach der Final Four ordnete der Panathinaikos eine umfassende Desinfektion der gesamten Arena an. Ein ungewöhnlicher Schritt, der Fragen aufwarf: Versuchte man, die Spuren der feiernden Olympiakos-Fans auszulöschen oder gar eine Art