Old firm-schock: celtic demütigt rangers – titelträume zerplatzen!

Glasgow bebte, doch am Ende war es ein Beben. Celtic besiegte den Erzrivalen Rangers im Old Firm mit 3:1 und katapultierte diesen endgültig aus dem Titelrennen. Die Spannung war greifbar, doch die Erwartungen der Rangers wurden auf brutal harte Weise enttäuscht.

Rangers patzen, celtic nutzt die chance

Rangers patzen, celtic nutzt die chance

Die Partie begann mit einem Schock für die Anhänger der Rangers. Bereits nach wenigen Minuten, genauer gesagt in der 9. Minute, traf Mikey Moore per Kopf zum 0:1 für die Gäste. Ein früher Nackenschlag, der Celtic vor eine enorme Herausforderung stellte. Doch die Mannschaft von Brendan Rodgers ließ sich nicht entmutigen und antwortete nur wenige Augenblicke später. Nach einer präzisen Vorlage von Engels gelang Yang Hyun-Jun der Ausgleich.

Das Spiel verlief weiter aufregend, wobei beide Mannschaften auf das Siegtor hinarbeiteten. Ein umstrittener Platzverweis auf Johnston kurz vor dem Pausenpfiff verkomplizierte die Lage zusätzlich für die Rangers. Doch Celtic nutzte die Überzahl nach der Pause geschickt aus. In der 53. Minute brachte Scales Tierney in Position, der mit einem exzellenten Zuspiel Maeda vor das Tor brachte. Der Japaner ließ sich nicht zweimal bitten und versenkte den Ball zum 2:1.

Maedas Doppelpack krönt Celtic-Sieg

Nur vier Minuten später war die Entscheidung bereits gefallen. Tounekti eroberte den Ball im Mittelfeld und spielte einen scharfen Pass in den Strafraum. Nach einem Abpraller war Maeda erneut zur Stelle und vollstreckte mit einem unglaublichen Fallrückzieher zum 3:1. Jack Butland im Tor der Rangers war völlig chancenlos. Die Rangers versuchten zwar, zurück ins Spiel zu kommen, doch Celtic verteidigte die Führung souverän. Die mathematische Gewissheit, dass die Meisterschaft außer Reichweite liegt, traf die Rangers hart.

Während die Rangers nun den Kopf in den Sand stecken können, muss sich Hearts auf eine spannende Endphase der Saison einstellen. Mit lediglich einem Punkt Vorsprung auf den Celtic vor den letzten beiden Spielen ist die Nervosität bei den Edinburghern spürbar. Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das die schottische Liga in Atem hält.

Die Niederlage der Rangers markiert nicht nur das Ende ihrer Titelhoffnungen, sondern auch das Ende einer Ära der Dominanz. Celtic hat sich nun als klarer Favorit im Titelrennen etabliert und scheint auf dem besten Weg, die lange Duopol-Herrschaft zu beenden. Ob Hearts diesem Triumph Einhalt gebieten kann, wird die Saison zeigen.