Öfb plant großes comeback: u21-em 2029 in österreich? erste 100.000 euro fließen!
- Öfb setzt auf die jugend: em-träume werden größer!
- Perchtold als schlüssel zum erfolg?
- Wirtschaftsmotor fußball: mehr als nur ein spiel
- Sechs bis acht stadien für das turnier nötig
- Rangnick-verlängerung: positive gespräche im hintergrund
- Politik soll außen vor bleiben – fußball hat vorrang!
- Die wm-helden von 2023 könnten 2029 dabei sein!
Öfb setzt auf die jugend: em-träume werden größer!
Wien – Der österreichische Fußballbund (ÖFB) hat einen wichtigen Schritt in Richtung Ausrichtung der U-21-Europameisterschaft 2029 gemacht! Der Aufsichtsrat hat grünes Licht für eine erste Finanzierung von 100.000 Euro gegeben. Ein klares Signal: Österreich will sich wieder als attraktiver Gastgeber für internationale Top-Events positionieren. Nach der erfolgreichen EM 2008, gemeinsam mit der Schweiz, ist es Zeit für ein neues Großereignis auf heimischem Boden!
Perchtold als schlüssel zum erfolg?
Die Bewerbung um die U-21-EM ist ernst gemeint. Laut ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzendem Josef Pröll soll das Projekt “sehr ernst genommen” werden. Ein wichtiger Faktor könnte dabei die Kontinuität im Trainerteam sein. Bleibt Werner Perchtold so lange U-21-Teamchef wie sein Vorgänger Gregoritsch, steigen die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung enorm. Die Vergabe durch die UEFA wird voraussichtlich 2027 erfolgen.
Wirtschaftsmotor fußball: mehr als nur ein spiel
Die wirtschaftliche Bedeutung des Fußballs in Österreich ist enorm. Eine Studie, die im Rahmen der Präsentation vorgestellt wurde, untermauert diese These. Die U-21-EM 2029 könnte einen weiteren Schub für die heimische Wirtschaft bedeuten. Bernhard Neuhold, Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH, erwartet die Bewerbungsunterlagen noch in diesem Jahr. Dann wird auch klar, wer die Konkurrenz ausmacht.
Sechs bis acht stadien für das turnier nötig
Die U-21-EM 2029 wird mit 16 Teilnehmern ausgetragen. Das bedeutet, dass Österreich sechs bis acht Stadien vorweisen muss, die den Anforderungen der UEFA entsprechen. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Externe Unterstützung soll organisiert werden, um die Bewerbung optimal vorzubereiten. Man will sich “zügig aufstellen”, so Pröll.
Rangnick-verlängerung: positive gespräche im hintergrund
Neben der EM-Bewerbung gibt es auch positive Nachrichten bezüglich der Zukunft von Teamchef Ralf Rangnick. Josef Pröll bestätigte, dass es bereits Gespräche über eine Vertragsverlängerung gibt. Diese Gespräche werden als “sehr aufrecht und sehr positiv” beschrieben. Eine Entscheidung soll öffentlich bekannt gegeben werden, sobald sie getroffen ist.
Politik soll außen vor bleiben – fußball hat vorrang!
Zur Debatte um einen möglichen Boykott der Männer-WM in den USA, Kanada und Mexiko positionierte sich Pröll klar: “Ich plädiere klar und deutlich dafür, politische Ereignisse und deren politische Konsequenzen in der Politik zu halten. Der Sport ist getrennt davon zu sehen.” Ein klares Bekenntnis zur sportlichen Integrität und Unabhängigkeit. Der Fokus liegt auf dem Sport, nicht auf politischen Spielchen.
Die wm-helden von 2023 könnten 2029 dabei sein!
Sollte Österreich den Zuschlag für die U-21-EM 2029 erhalten, könnte die Mannschaft des Jahrgangs 2006 auflaufen – jene Spieler, die im vergangenen November U-17-Vizeweltmeister wurden! Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, die mit der EM 2029 ein weiteres Kapitel schreiben könnte. Die Zukunft des österreichischen Fußballs liegt in den Händen dieser talentierten jungen Spieler.
