Neymar-aus: brasilischer superstar droht wm-debüt zu verpassen!
Schock in der brasilianischen Nationalmannschaft: Neymar, der Superstar von Santos, hat sich im Viertelabschnitt des Trainings eine Muskelverletzung im Schienbein zugezogen. Was zunächst als leichte Schwellung abgetan wurde, entpuppt sich nun als deutlich schwerwiegenderes Problem, das seine Teilnahme am ersten Gruppenspiel gegen Marokko ernsthaft gefährdet.

Die diagnose: ein rückschlag für die brasilianische wm-hoffnung
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Nach anfänglichen Hoffnungen auf eine harmlose Blessur wurden Neymar bei eingehenden Untersuchungen in einer privaten Klinik einer Reihe von Tests unterzogen. Das Ergebnis ist niederschmetternd: Ein Riss zweiten Grades im Schienbein. Die vorläufige Ausfallzeit wird auf zwei bis drei Wochen geschätzt – ein Zeitrahmen, der seine Einsatzbereitschaft für den WM-Auftakt am 14. Juni nahezu ausschließt. Carlo Ancelotti, der Trainer der brasilianischen Nationalmannschaft, hatte Neymar trotz seiner turbulenten Saison mit Knieoperationen und weiteren gesundheitlichen Problemen überraschenderweise in den Kader berufen. Nun stellt sich die Frage, wie sich dieser Ausfall auf die brasilianischen WM-Ambitionen auswirken wird.
Die medizinische Abteilung der Seleção um Dr. Rodrigo Lasmar hat bereits angekündigt, dass Neymar in den kommenden Tagen einer „intensiven Behandlung“ unterzogen wird. Ob dies jedoch ausreicht, um den Superstar rechtzeitig fit zu bekommen, bleibt abzuwarten. Die Fans sind enttäuscht, die Experten besorgt. Neymar, der Dreh- und Angelpunkt der brasilianischen Offensive, wird seine Abwesenheit im ersten Spiel gegen Marokko bitterlich vermisst werden.
Die Stimmung im brasilianischen Lager ist gedrückt. Während die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft groß war, wirft Neymars Verletzung einen langen Schatten auf die brasilianischen WM-Hoffnungen. Es bleibt zu hoffen, dass der Superstar sich schnell erholt und doch noch bei der WM zum Einsatz kommen kann. Doch die Zeichen stehen düster. Die brasilianische Offensive muss sich neu finden, ohne ihren Starspieler. Die Frage ist, ob das rechtzeitig gelingt.
