Neuseelands fußball-underdog payne stürmt ins social-media-millionenhaus!
Ein Fußballer, den kaum jemand kannte, hat die Sportwelt im Sturm erobert – und zwar nicht nur auf dem Platz. Tim Payne, Rechtsverteidiger von Wellington Phoenix, hat mit über vier Millionen Followern die legendären All Blacks im Rugby-verrückten Neuseeland überholt. Ein Social-Media-Phänomen, das von einem argentinischen Star angeheizt wurde und nun zu einer ungewöhnlichen persönlichen Begegnung führen könnte.

Der aufstieg eines fußballers durch die macht der online-community
Alles begann mit Valen Scarsini, besser bekannt als „El Scarso“, einem populären argentinischen Social-Media-Star. Dieser entdeckte Payne und rief seine Follower dazu auf, dem bislang unentdeckten Talent mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die Reaktion war überwältigend. Innerhalb weniger Tage explodierte das Interesse an Payne, dessen Followerzahl förmlich in die Höhe schoss. Die Zahl von 2,8 Millionen, die die All Blacks für sich beanspruchen konnten, wurde regelrecht pulverisiert.
Payne selbst bezeichnete die plötzliche Aufmerksamkeit als „ziemlich verrückt“. Aber das ist noch nicht alles. Denn „El Scarso“ hat angekündigt, persönlich nach Florida zu reisen, um Neuseelands Testspiel gegen Haiti zu sehen. „Leute, morgen ist es soweit“, postete Scarsini. „Lasst uns Tims Spiel gegen Haiti anschauen und dann werden wir ihn treffen! Danke an alle, die das möglich gemacht haben.“
Die Follower-Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 32-jährige Payne hat inzwischen mehr Abonnenten als die Rugby-Nationalmannschaft Neuseelands. Noch eine Million mehr, und Payne würde fast so viele Follower haben, wie Neuseeland Einwohner hat – ein unglaublicher Erfolg für einen Spieler, der bis vor kurzem kaum außerhalb Neuseelands bekannt war.
Die Online-Community überschüttet Payne mit Glückwünschen und vergleicht ihn bereits mit den größten Fußballlegenden. In den Kommentaren unter seinem neuesten Beitrag, der über 2,1 Millionen Likes erhielt, findet sich der witzige Vergleich: „Messi, Maradona, Tim“. Ein Beweis dafür, dass die soziale Medienkraft nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch die Wahrnehmung von Sportlern grundlegend verändern kann.
