Mourinhos real: asencio muss gehen, füllkrug auf dem zettel!

Madrid bebt! José Mourinho hat innerhalb kürzester Zeit die Flinte zu Papier gebracht und die Kaderplanung bei Real Madrid auf eine neue Ebene gehoben. Doch der portugiesische Meistertaktiker ist noch lange nicht zufrieden – und das bedeutet Abschied für einige Spieler, allen voran Raúl Asencio.

Ein innenverteidiger-umbruch steht bevor

Ein innenverteidiger-umbruch steht bevor

Real Madrid hat in dieser Transferperiode bereits vier neue Stars verpflichtet, doch Mourinho will noch mehr. Um die ambitionierten Ziele zu erreichen und weiterhin Top-Spieler anzuziehen, muss der Kader verkleinert werden. Dani Ceballos war das erste Opfer, Mourinho machte ihm unmissverständlich klar, dass er in seinen Planungen keine Rolle spielt. Doch damit nicht genug: Auch die Zukunft von Innenverteidiger Raúl Asencio (23) ist ungewiss. Der portugiesische Coach hat das Licht Grün für die Suche nach einem Abnehmer gegeben, wie Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet.

Ein Vertrag bis 2031 – und trotzdem auf dem Abgang? Asencio, der seit seiner Jugend bei Real spielt und erst im vergangenen Jahr einen Vertrag bis 2031 erhalten hat, könnte überraschend den Verein verlassen. Laut Berichten wird sogar Mourinhos Agent, Jorge Mendes, persönlich in die Suche nach einem passenden Verein involviert sein. Das zeigt, wie ernst die Lage ist und wie schwierig ein Verkauf werden könnte. Schließlich gilt Asencio seit langem als Spieler mit langfristigem Potenzial für die Königlichen.

Die Frage, welche Angebote Real für den 23-Jährigen erhält, und wie die Verhandlungen gestaltet werden, bleibt spannend. Währenddessen weckt die Tatsache, dass ein italienischer Klub Interesse an Niclas Füllkrug zeigt, ebenfalls Fragen. Bleibt der Nationalspieler in der Serie A? Und was bedeutet das für die Stürmer-Situation in Madrid?

Neben den Transferaktivitäten gab es auch einen ungewöhnlichen Vorfall: Der Meister von Berlin feierte den Gewinn des Meistertitels im ICE – begleitet von einem humorvollen Post auf Instagram, der die etwas chaotische Reise der Mannschaft dokumentierte. „Sorry nochmal, Deutsche Bahn!“, hieß es dabei – ein sympathischer Einblick hinter die Kulissen des Erfolgs.