Motogp: aragón bleibt motorsport-hochburg – auch als ausweichtermin!

Zaragoza bebt! Die MotoGP-Fans in Aragón können vorerst ruhig atmen: MotorLand Aragón hat nicht nur den Zuschlag für das Jahr 2027 erhalten, sondern wird darüber hinaus bis 2031 als offizieller Ausweichtermin für Rennen feststehen. Ein Coup für die Region und ein Zeichen der Wertschätzung für die langjährige Partnerschaft.

Ein jahrzehnt der zusammenarbeit – und was kommt jetzt?

Ein jahrzehnt der zusammenarbeit – und was kommt jetzt?

Carmelo Ezpeleta, der CEO von MotoGP, lobte die gute Zusammenarbeit mit Aragón in den letzten fast zwei Jahrzehnten. „MotorLand Aragón war und ist ein wichtiger Partner für die MotoGP-Weltmeisterschaft, insbesondere in Spanien.“ Die Verlängerung bis 2027 sei ein Beweis für die Stabilität dieser Partnerschaft, so Ezpeleta. Die Bestätigung als Ausweichtermin bis 2031 unterstreicht die Bedeutung des Aragóner Circuit für den gesamten Rennkalender – ein Sicherheitsnetz für den Fall unvorhergesehener Ereignisse.

Jorge Azcón, der Präsident der aragonesischen Regierung, zeigte sich ebenfalls begeistert von der Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit. „Wir freuen uns, bestätigen zu können, dass der Große Preis von Aragón im nächsten Jahr wieder stattfindet. Die Maschinen werden 2027 wieder in Alcañiz brüllen.“ Die Entscheidung, MotorLand Aragón als Ausweichtermin zu behalten, sei ein weiterer Erfolg für die Region und bekräftige die Bedeutung des Motorsports für Aragón.

Die Entscheidung ist nicht nur eine gute Nachricht für die Motorsportfans, sondern auch für die regionale Wirtschaft. Das Rennen zieht jedes Jahr Tausende von Zuschauern und generiert erhebliche Einnahmen für die Hotels, Restaurants und Geschäfte in der Umgebung. Es ist ein Fest für die Sinne, ein Spektakel der Geschwindigkeit und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Doch was bedeutet diese Verlängerung für die Zukunft des Motorsports in Aragón? Die Strategie, MotorLand Aragón als Ausweichtermin zu nutzen, ist klug und zukunftsorientiert. Es sichert nicht nur die Existenz des Circuits, sondern positioniert ihn auch als wichtigen Bestandteil der MotoGP-Familie, selbst wenn andere Rennen Vorrang haben. Die Verantwortlichen in Aragón können nun mit Zuversicht in die kommenden Jahre blicken und planen, das Rennen weiter auszubauen und noch attraktiver zu gestalten. Denn eins ist klar: Der Sound der MotoGP-Maschinen wird Aragón noch lange begleiten.