Lewandowski zurück im sturm: flick überrascht mit taktikwende!
Ein überraschender Schachzug von Bayern-Trainer Thomas Flick sorgte am vergangenen Samstag für Gesprächsstoff: Gegen Atlético Madrid verzichtete er auf einen klassischen Mittelstürmer und setzte stattdessen auf Dani Olmo in der vermeintlichen Neunerkabine. Doch die Taktikänderung scheint nur eine vorübergehende Maßnahme gewesen zu sein – bereits heute Abend wird Robert Lewandowski voraussichtlich wieder im Zentrum des Angriffs stehen.
Die ungewöhnliche aufstellung gegen atlético
Die Entscheidung, Lewandowski und Ferran Torres zunächst auf der Bank zu lassen, wirkte wie ein Déjà-vu. Zwar hatte Flick in seiner Karriere bereits mehrfach auf einen Mittelstürmer verzichtet, doch in letzter Zeit hatte er stets auf die Dienste eines seiner beiden Angreifer gesetzt. Die Wahl fiel auf Olmo, der seine Flexibilität und sein Spielverständnis bewies, jedoch vor dem Tor selbst an seine Grenzen stieß.
Lewandowski selbst zeigte dann gegen Ende der Partie, warum er weiterhin als einer der gefährlichsten Stürmer der Welt gilt. Nach einem Abpraller desAtlético-Keepers gelang ihm der Siegtreffer – ein Beweis seiner Instinktkraft und seines unermüdlichen Einsatzes. <Seine Treffsicherheit ist unbestritten.
Die Entscheidung für eine Rotation ist Flick nicht neu. Angesichts des fortgeschrittenen Alters des Polen und um ihn vor Verletzungen zu schützen, hat er in dieser Saison immer wieder auf ihn verzichtet. Eine Maßnahme, die sich bisher als erfolgreich erwiesen hat.

Ferran torres im formtief
Ein weiterer Grund für die mögliche Startelf-Nominierung von Lewandowski ist das aktuelle Formtief von Ferran Torres. Was einst als eine vielversprechende Entwicklung begann, hat sich in den letzten Wochen in einen unerklärlichen Leistungseinbruch verwandelt. Der Spanier, der in der Vorsaison noch zu den auffälligsten Spielern gehörte, findet seit 12 Spielen nicht mehr ins Toor. <Die Suche nach alter Form geht weiter.
Obwohl Flick ihm weiterhin sein Vertrauen schenkt, ist die Realität unbestreitbar: Torres hat seine Torjägerqualitäten verloren. Was ihm vor einigen Monaten noch mühelos gelang, misslingt ihm nun regelmäßig. Die Tatsache, dass Atlético defensiv anfällig ist und ihm in der Vergangenheit stets gute Spiele beschert hat, könnte eine Chance für eine Revanche darstellen. Er hat dort in den letzten zwei Saisons bereits drei Treffer erzielt – ein Indiz dafür, dass er gegen dieses Team immer zu Höchstleistungen befähigt ist.
Die Entscheidung für Lewandowski ist somit nicht nur taktischer Natur, sondern spiegelt auch die aktuelle Formsituation wider. Die Zeichen stehen auf Rückkehr zum bewährten System.
