Leverkusen müht sich ins achtelfinale – droht jetzt die bayern-woche?

Leverkusen erreicht achtelfinale der champions league – zitterpartie gegen piräus

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Bayer Leverkusen hat sich mit Mühe und einem glanzlosen 0:0 im Rückspiel gegen Olympiakos Piräus für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert. Nach dem 2:0-Erfolg im Hinspiel reichte den Rheinländern eine schwache Leistung, um das Weiterkommen zu sichern. Allerdings könnte nun eine unangenehme Aufgabe auf die Werkself warten: ein mögliches Duell mit dem deutschen Rekordmeister FC Bayern München.

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Schwaches spiel, glückliches weiterkommen

Schwaches spiel, glückliches weiterkommen

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Das Rückspiel in Griechenland war alles andere als ein Selbstläufer für Leverkusen. Die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand agierte lange Zeit zu harmlos und leistete sich unnötige Fehler in der Defensive. Piräus, angefeuert von seinem Publikum, drängte auf den Anschlusstreffer, konnte aber selten zu gefährlichen Abschlüssen kommen. Leverkusen hatte Glück, dass die Griechen ihre Chancen nicht nutzten.

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Hjulmand mahnt zur vorsicht

Hjulmand mahnt zur vorsicht

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Vor dem Rückspiel hatte Trainer Hjulmand seine Mannschaft eindringlich gewarnt. Er bezeichnete das Hinspielergebnis als “gut, aber gefährlich” und forderte von seinen Schützlingen die beste Leistung. “Wir müssen proaktiven Fußball spielen”, betonte der Däne. Zu Beginn des Spiels zeigten die Leverkusener zwar Bemühungen, doch der Schwung ließ schnell nach.

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Schick vergibt chancen, maza verletzt sich

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Im Mittelpunkt der Leverkusener Offensive stand erneut Patrik Schick, der im Hinspiel beide Tore erzielt hatte. Der tschechische Stürmer vergab jedoch einige gute Chancen. Zudem musste Leverkusen nach der Halbzeitpause einen Ausfall verkraften: Ibrahim Maza konnte aufgrund einer Verletzung nicht weiterspielen. Sein Ersatzmann, Ernest Poku, brachte etwas frischen Wind, doch auch er konnte die Leverkusener Offensive nicht entscheidend verbessern.

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Mögliches duell mit bayern münchen

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Die Auslosung des Achtelfinales findet am Freitag in Nyon statt. Für Leverkusen droht ein besonders hartes Los. Neben dem FC Bayern München könnte die Werkself auch auf den FC Arsenal treffen. Sollte es zum Duell mit den Bayern kommen, stünden Leverkusen im März gleich drei Spiele gegen den Rekordmeister bevor: ein Ligaspiel, das Pokal-Halbfinale und nun auch das Hin- und Rückspiel im Achtelfinale der Champions League.

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Ausblick: Eine