Lehmann kehrt zurück: scb kämpft mit voller kraft um den strich

Drei Rückkehrer, drei Teams, ein Endspurt, der keine Fehler verzeiht. Der SC Bern geht ins Abendspiel gegen den EV Zug mit einer Nachricht, die in der Garderobe für Aufatmen sorgt: Marco Lehmann steht wieder auf dem Eis. Seit dem 1. Februar fehlte der Offensivspieler verletzungsbedingt – und genau jetzt, in der heißesten Phase der Regular Season, braucht der SCB jeden Mann, den er kriegen kann.

Der scb steckt mittendrin im strichkampf

Bern ist noch nicht sicher. Die Teilnahme an den Play-ins hängt in der Luft, und das Polster auf die gefährliche Zone ist dünn genug, um nachts schlecht zu schlafen. Lehmanns Rückkehr ist kein Luxus – sie ist schlicht notwendig. Ein Angreifer mehr bedeutet mehr Optionen, mehr Druck, mehr Tiefe im Line-up. Trainer und Stab wissen das. Die Tabelle auch.

Auch bei den lakers und fribourg-gotteron kehrt leben zurück

Auch bei den lakers und fribourg-gotteron kehrt leben zurück

Parallel dazu melden die SC Rapperswil-Jona Lakers die Rückkehr von Luca Capaul für das Spiel gegen den EHC Kloten. Noch bemerkenswerter: Nach der überstandenen Krankheit von Leandro Hausheer steht bei den Seestädtern kein einziger Spieler mehr auf der Absenzenliste. Null. Eine Vollbesetzung zum denkbar besten Zeitpunkt.

Beim HC Fribourg-Gotteron kehrt ein Name zurück, der Gewicht hat. Reto Berra steht wieder zwischen den Pfosten. Der erfahrene Torhüter überstand seine Verletzung und gibt den Drachen im Schlussspurt genau das, was ein Team in dieser Phase braucht: Stabilität im Tor und Vertrauen auf der Bank.

Drei Rückkehrer an einem Abend – das ist kein Zufall, das ist die National League in ihrer brutalsten und schönsten Form. Die Uhr läuft, die Tabelle lügt nicht, und Lehmann, Capaul und Berra wissen genau, warum sie heute Abend auf dem Eis stehen müssen.