Lask setzt siegesserie fort und zieht mit salzburg gleich
- Starker start ins frühjahr: lask triumphiert gegen wsg tirol
- Kühbauer-effekt hält an: 25 punkte aus 27 spielen
- Spielverlauf: adeniran trifft, rasen sorgt für probleme
- Kalajdzic will noch zulegen
- Wsg tirol kämpft, belohnt sich aber nicht
- Kühbauer ignoriert tabellenplatz: fokus auf die meistergruppe
- Nächste herausforderungen: ried und sturm graz warten
Starker start ins frühjahr: lask triumphiert gegen wsg tirol
Der LASK hat nahtlos an die starken Leistungen aus dem Dezember und dem ÖFB-Cup angeknüpft und im ersten Bundesliga-Spiel nach der Winterpause einen wichtigen 1:0-Sieg gegen die WSG Tirol gefeiert. Durch diesen Erfolg haben sich die Linzer an die Spitze der österreichischen Bundesliga vorgekämpft und sind nun punktgleich mit Salzburg.

Kühbauer-effekt hält an: 25 punkte aus 27 spielen
Unter Trainer Dietmar Kühbauer hat der LASK eine beeindruckende Serie hingelegt. Von den letzten 27 möglichen Punkten konnten die Linzer stolze 25 ergattern. Kühbauer selbst zeigte sich jedoch bescheiden: "Das ist kein Selbstläufer gewesen, auch gegen die WSG war es kein Spaziergang." Er betonte, dass das Ziel weiterhin das Erreichen der Meistergruppe sei.

Spielverlauf: adeniran trifft, rasen sorgt für probleme
Der Siegtreffer für den LASK fiel durch einen Kopfball von Samuel Adeniran. Der Linzer Rasen erwies sich jedoch als Stolperstein für beide Mannschaften und erschwerte das Spiel. "Der Platz war für beide Seiten ein Spielverderber", kommentierte Kühbauer. Dennoch wollte er dies nicht als Ausrede für vergebene Chancen heranziehen.

Kalajdzic will noch zulegen
Sasa Kalajdzic, der vom Wolverhampton Wanderers ausgeliehen ist, bereitete das Tor mit einer Flanke vor, konnte aber selbst zwei gute Chancen in der zweiten Halbzeit nicht verwerten. "Ich bin imstande, mehr zu leisten", gab der Angreifer zu und sieht noch Verbesserungspotenzial. Er betonte, dass er sich stabilisieren müsse und keinen Druck verspüre.

Wsg tirol kämpft, belohnt sich aber nicht
Die WSG Tirol zeigte eine solide Leistung, konnte aber trotz guter Ansätze keine Torerfolge erzielen. Der gesperrte Philipp Semlic lobte das Engagement seiner Mannschaft und zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Leistung in Zukunft in Punkte ummünzen wird. Nächste Woche empfangen die Tiroler Sturm Graz.

Kühbauer ignoriert tabellenplatz: fokus auf die meistergruppe
Trotz des Sprungs an die Tabellenspitze wollte sich Trainer Kühbauer nicht von der aktuellen Situation blenden lassen. "Das interessiert mich im Moment null", betonte er. Er konzentriert sich voll und ganz auf das Erreichen der Meistergruppe und die bevorstehenden Aufgaben. Am kommenden Spieltag geht es für den LASK auswärts gegen Ried.

Nächste herausforderungen: ried und sturm graz warten
Der LASK steht vor einer anspruchsvollen Woche. Zunächst geht es um Punkte gegen Ried, bevor dann ein weiteres Spitzenspiel gegen Sturm Graz ansteht. Die Linzer wollen ihre positive Serie fortsetzen und sich weiterhin in der Spitzengruppe der Bundesliga etablieren.
