Laliga hypermotion: wer sind die wahren torschützenkönige?
Die reguläre Saison der LaLiga Hypermotion ist Geschichte, und während Sergio Arribas als bester Torschütze (25 Treffer) und Iñigo Vicente als Vorlagenkönig (20 Assists) gefeiert werden, stellt sich die Frage: Wer waren die Spieler, die am meisten zum Torerfolg beigetragen haben? Eine Analyse der Top-Fünf offenbart überraschende Ergebnisse.
Andrés martín: der schlüssel zum aufstieg
An der Spitze dieser Liste steht Andrés Martín. Der talentierte Offensivspieler erzielte beeindruckende 24 Tore und kämpfte bis zur letzten Sekunde um den Titel des Pichichi. Ergänzt man dazu seine 9 Assists, kommt man auf eine Gesamtbilanz von +33 – eine Wiederholung seines herausragenden Wertes aus der Vorsaison, wenn man die Aufstiegs-Playoffs auslässt. Sein Engagement war entscheidend für die Rückkehr des Racing Santander in die Primera División nach 14 Jahren. Die Fans in Kantabrien feierten ihn zu Recht als ihren Retter.
Sergio Arribas folgt ihm auf dem zweiten Platz. Sein entscheidender Elfmeter im Spiel gegen Real Valladolid brachte Almería nicht nur in die Playoff-Runde, sondern sicherte ihm auch den Titel des Torschützenkönigs. Mit 25 Toren und 7 Assists kommt der Madrilene auf eine Gesamtbilanz von 32 Toren. Ein bemerkenswerter Erfolg, besonders wenn man bedenkt, dass Almería die Saison in einer prekären Lage begann.

Überraschungen und konstanz im mittelfeld
Auf dem dritten Platz teilen sich gleich zwei Spieler den Rang: Chupete und Iñigo Vicente. Chupete, eine der positiven Überraschungen der Hypermotion, etablierte sich in der Rückrunde der letzten Saison im Profikader des Málaga und verpasste in dieser Saison knapp den Titel des Pichichi mit 24 Toren. Sein Doppelpack gegen Real Zaragoza im letzten Spieltag war das neunte der Liga. Ergänzt man dazu seine 5 Assists, kommt man auf eine Gesamtbilanz von +29.
Iñigo Vicente, der von vielen als
