Kvaratskhelia: der neue superstar, der bayern vor eine zerreißprobe stellt!
Paris, 5. Mai 2026 – Khvicha Kvaratskhelia hat die Champions League im Sturm erobert. Der Georgier, der im französischen Hauptstadtklub PSG eine neue Heimat gefunden hat, liefert eine Leistung ab, die selbst die größten Fußballlegenden in den Schatten stellt. Im Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern München präsentierte er sich als unberechenbarer Angreifer und katapultierte seine Mannschaft ins Rampenlicht.

Der „kvaradona“ – ein spitzname, der verantwortung mit sich bringt
Der Spitzname „Kvaradona“ ist kein Zufall. Er ist eine Hommage an Diego Maradona, den einstigen Fußballgott. Kvaratskhelia scheint den Druck zu lieben. „Ich bin stolz auf diesen Spitznamen“, sagte er kürzlich, „aber er ist auch eine Last. Du musst in jedem Spiel aufs Neue beweisen, dass du ihn verdienst.“ Und er beweist es – Spiel für Spiel. Sein Doppelpack im Hinspiel gegen Bayern bescherte PSG einen knappen, aber wichtigen Vorsprung für das Rückspiel.
Luis Enrique, der Trainer von PSG, ist begeistert. „Wie viele Tore müssen wir noch schießen?“, fragte er rhetorisch nach dem Spiel. Seine Worte unterstreichen die Wichtigkeit, die er dem jungen Georgier beimisst. Er bezeichnet ihn als „Krieger“ und betont, dass seine Qualität für jeden offensichtlich sei. Doch es ist nicht nur seine technische Brillanz, sondern auch sein Charakter, der Enrique beeindruckt.
Die Beidfüßigkeit, die überragende Physis, die Eleganz und seine Finten – all das sind nur Teil des Gesamtpakets. Kvaratskhelia ist nicht nur ein Torschütze, sondern auch ein unermüdlicher Verteidiger. Diese Vielseitigkeit macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Pariser Mannschaft.
Seine Zeit in Neapel, wo er als „Kvaradona“ die Serie A mit seinem Team zur Meisterschaft führte, hat ihn geformt. Der Vergleich mit Maradona, einem Idol, dessen Bild in fast jedem neapolitanischen Haus hängt, ist eine Ehre, die Kvaratskhelia bewusst genießt. „Es ist schön, mit dem GOAT verglichen zu werden“, so Kvaratskhelia, „aber niemand kann sich mit ihm vergleichen.“
Seine überragende Form ist nicht zuletzt auf die Unterstützung seiner Mitspieler zurückzuführen. „Weil wir wunderbare Spieler haben, die mir helfen, diese Dinge zu tun“, erklärt er bescheiden. Und die Zahlen sprechen für sich: Zehn Tore und fünf Vorlagen in dieser Champions-League-Saison sind ein neuer Klubrekord. Für 80 Millionen Euro holte PSG den georgischen Nationalspieler im Januar 2025 nach Paris – eine Investition, die sich bereits jetzt auszahlt.
Als kleiner Junge in Tiflis träumte Kvaratskhelia davon, wie seine Idole Guti und Cristiano Ronaldo zu spielen. Er trug ein selbstgemaltes Trikot von Guti und später die „7“ von Ronaldo. „Ich spiele Fußball, weil ich auf dem Platz glücklich bin“, sagt er. In Paris hat er die idealen Voraussetzungen gefunden, um sein Glück zu leben. Die familiäre Atmosphäre im Team und die Unterstützung von Weltfußballer Ousmane Dembélé tragen dazu bei, dass er sein volles Potenzial entfalten kann.
Mit der geballten Mannschaftsleistung und dem unbändigen Willen von „Kvaradona“ ist PSG bereit, jeden Gegner zu besiegen. Die Spannung steigt, das Rückspiel gegen Bayern München am Mittwoch wird ein weiteres Kapitel in der faszinierenden Geschichte von Khvicha Kvaratskhelia.
n