Kuriosen-alarm bei der wm: von elefanten zu kanalarbeitern!
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hält nicht nur sportliche Höhepunkte bereit, sondern auch eine regelrechte Schatzkiste an skurrilen Spitznamen für die teilnehmenden Teams. Während “Oranje” für die Niederlande oder die “Pharaonen” für Ägypten noch selbsterklärend wirken, entpuppen sich einige Bezeichnungen als wahre Überraschung.

Die ungewöhnlichsten beinamen des turniers
Schon vor dem ersten Anpfiff sorgen die kreativen Bezeichnungen für Gesprächsstoff. Kolumbien wird beispielsweise als “Los Cafeteros” – die Kaffeebauern – bezeichnet, eine Anspielung auf den wichtigen Rohstoff des Landes. Doch der Titel, der derzeit am meisten für Aufsehen sorgt, ist zweifellos “Los Canaleros” – die Kanalarbeiter – für Panama. Ein Name, der Fragen aufwirft und Neugier weckt.
Aber es gibt noch mehr! Aus dem Reich der Tiere stammen die Spitznamen “Elefanten” (Elfenbeinküste), “blaue Haie” (Kap Verde), “Drachen” (Bosnien-Herzegowina) und “grüne Falken” (Saudi-Arabien). Die Fantasie der Fans kennt hier offenbar keine Grenzen.
Ein besonderes Augenmerk gilt dem Fall von Yasin Ayari, dem schwedischen Stürmer, dessen Vater tunesischer Abstammung ist. Seine Erlebnisse, zwischen nationaler Pflicht und familiären Wurzeln, sind ein Spiegelbild der vielschichtigen Emotionen, die die WM begleitet.
Und dann gibt es noch die unerwartete Hilfe aus der NFL: Jameis Winston, Quarterback der New York Giants, unterstützte nach dem Spiel zwischen Schweden und Tunesien die japanischen Fans bei der Reinigung des Stadions – ein Bild, das für Respekt und Höflichkeit steht und die Aufräumaktionen der japanischen Anhänger, die bereits eine Tradition sind, unterstreicht.
Die WM 2026 verspricht somit nicht nur spannende Spiele, sondern auch eine Fülle von Geschichten abseits des grünen Rasens – Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und einzigartig der globale Fußballsport ist.
