Kimmich packte aus: psg-deal stand kurz vor dem abschluss!

Joshua Kimmich, Kapitän des FC Bayern München und Nationalspieler, hat in einer überraschenden Offenbarung im ZDF-Dokumentarfilm 'Kapitän Kimmich' Details über seine fast vollzogene Abkehr vom Rekordmeister preisgegeben. Gespräche mit Paris Saint-Germain kamen dem Abschied deutlich näher als bislang angenommen – ein Paukenschlag, der die Fußballwelt erstaunt.

Die frustration im bayern-lager: kimmich fühlte sich nicht wertgeschätzt

Die frustration im bayern-lager: kimmich fühlte sich nicht wertgeschätzt

Die Enthüllungen, die der Filmemacher Jan Mendelin nach zweijähriger Begleitung des Spielers präsentierte, offenbaren ein tiefgreifendes Unbehagen Kimmichs innerhalb des FC Bayern. Der 31-Jährige sprach erstmals offen über die Ernsthaftigkeit seiner Überlegungen, den Verein im Sommer 2024 zu verlassen. Auslöser war demnach das Gefühl, nicht die ihm gebührende Wertschätzung zu erfahren. „Der Support vom Verein war nicht der, den man erwartet oder sich wünscht“, so Kimmich in dem Film.

Es kursierten Gerüchte über ein mögliches Angebot des FC Barcelona in den vergangenen zwei Saisons, doch Kimmich schildert nun, dass die Situation weitaus komplexer war. Der Schlüsselmoment kam, als er mit dem neuen Sportdirektor Max Eberl sprach: „Er hat mir das nochmal bestätigt: Wenn du gehen willst, bist du halt zu verkaufen, ist möglich.“ Diese Worte verdeutlichen das Klima der Unsicherheit, das im Verein herrschte.

Lo que nadie cuenta es la seriedad del interés del PSG. El club parisino demostró un compromiso sorprendente, que Kimmich so explícitamente menciona: “Hablé con el director deportivo (Luis Campos) y el entrenador del PSG (Luis Enrique). Cuando el interés es alto, y debo decir que hicieron un excelente trabajo y me dieron la impresión de que realmente me querían, entonces naturalmente empiezo a considerarlo.” Campos viajó incluso a Múnich, um Kimmich persönlich zu treffen – ein Zeichen des Interesses, das den Mittelfeldspieler beeindruckte. „Das hat mich schon sehr getroffen“, gestand Kimmich.

Die finanzielle Dimension des Angebots des PSG soll „unglaublich“ gewesen sein, doch Kimmich betonte, dass der rein monetäre Aspekt nicht ausschlaggebend war. Entscheidend waren die Gespräche mit dem neuen Bayern-Trainer Vincent Kompany und persönliche Überlegungen im Hinblick auf seine Familie. Die Entscheidung für München sei letztlich eine Frage der Vertrauensbasis und der langfristigen Perspektive gewesen.

Kimmichs Entscheidung, trotz des verlockenden Angebots aus Paris zu bleiben, ist ein Paukenschlag für den französischen Fußball und ein Glücksfall für den FC Bayern. Es zeigt, dass mehr als nur Geld eine Rolle bei der Entscheidung eines Top-Spielers spielt – ein Aspekt, den viele Vereine in der heutigen Zeit zu oft vernachlässigen.